Home
Wir über uns
Lauftreff
Nuthetal-Crosslauf
Laufberichte
Vereinsleben
Marathonerlebnisse
Links
Kontakt
Impressum

Landesmeisterschaften Cross B-Jugend am 09.11.2008

Landesmeisterschaften Cross B-Jgd., 9.11.2008 in Berlin - Olympiagelände

Die gemeinsamen Landesmeisterschaften von Berlin und Brandenburg fanden dieses Jahr in Berlin am Olympiagelände (Reiterstadion) statt. Mein Lauf in der Altersklasse weibliche Jugend B wurde zusammen mit dem der männlichen Jugend B und den Frauen bis 35 durchgeführt. Leider hat man so als Starter nur sehr schwer unterscheiden können, ob das vor einem eine direkte Konkurrentin war oder nicht. Die Strecke war nicht sehr optimal, sie verlief im Reiterstadion 3 Runden auf Rasen und zwischendurch auf Sandfeldern und dann noch einen aufgeschütteten Sandberg hoch !

Insgesamt betrug die Strecke 3,3 km, ich bin sie leider nur in einer Zeit von 13:23 min. gelaufen, womit ich nicht grad sehr zu frieden war, weil ich eine Woche davor, beim Hohen Neuendorf Lauf, besser drauf war. Mit einem 2. Platz bei einer Landesmeisterschaft kann ich jedoch recht zu frieden sein! Auch haben mich meine Mutter Annemarie und mein Trainier Christian Löhr kräftig unterstützt, wodurch mir der Lauf doch noch irgendwie Spaß gemacht hat!

Doch ist mir jetzt auch bewusst geworden, dass dies der letzte Lauf war, bei dem ich für den LWV gelaufen bin! Ich wollte mich schon mal bei allen Mitgliedern des LWV´s bedanken, für die tolle Unterstützung beim Brandenburg Cup. Wenn ich euch alle nicht gehabt hätte, wäre ich heute beim Laufsport nicht dort, wo ich jetzt bin! Vielen lieben Dank, aber dazu werde ich auch bei der Jahresabschlussfeier noch etwas sagen.

Herzliche Grüße Lea





Nach oben

zurück

Nach oben

16. Kondius- Marathonstaffel im Grunewald am 16.11.2008

Man denkt ja immer, es gibt keine Steigerungen mehr, aber die heutige Staffel war noch viel schöner als die im letzten Jahr, als Martin(a) in so viele fröhliche Gesichter an so einem tristen Novembertag schauen konnte (Archiv 2007).
Ich glaube auch, dass es dem Präsidentenpaar (Erstteilnehmer) super gefallen hat, ich hab Ingrid schon versprochen, dass ich nächstes Jahr den Schlußläufer machen werde, damit sie auch Glühwein
trinken kann.
Also diesmal war der Tag gar nicht trist, fast immer sonnig, und unsere Läufer/innen und Begleiter waren in so toller Stimmung, dass es wohl wieder nichts mehr zu toppen gibt. Mal sehen!
Wir haben wieder 3 Staffeln gestellt, wobei es bei den Rennmädels im Vorfeld doch erhebliche Probleme gab. Aber das war irgendwie für mich auch gut, so mußte ich also in Ermangelung einer Ersatzläuferin auf die Strecke gehen, obwohl ich noch bis Weihnachten lungenkrank sein wollte, bis meine 60 Sprühstöße Kortison aufgebraucht sein würden... Ihr habt mich alle wieder so aufgebaut, danke!
Die Ergebnisse könnt Ihr im Internet nachlesen, waren sehr gut, sind aber überhaupt nicht wichtig. Wer dabei war, könnt Ihr auf dem Gruppenfoto sehen, da fehlen nur Thomas Meier, Jördis und ihr Freund Sascha, der auch für uns gelaufen ist.
Ich hab irgendwie aufgeschnappt, dass es über 4100 Teilnehmer in über 500 Staffeln waren. Eigentlich kann der LWV doch noch mehr Staffeln stellen als drei, meint Ihr das nicht auch, Ihr Nichtdabeigewesenen?
Petra











Nach oben

zurück

Nach oben

21. Hohen-Neuendorf Lauf am 02.11.2008

Der Abschlusslauf des Brandenburg-Cup’s in Hohen-Neuendorf brachte noch einige gute Ergebnisse für die Teilnehmer des LWV’s.

So konnte sich Lea den Gesamt- und Altersklassensieg über die 6,2 km holen. Katrin wurde hier Gesamt-Sechste und in ihrer AK Zweite. Ebenfalls AK Zweiter wurde Ernst über die gleiche Strecke. Über die längere 10,6 km Strecke wurde Ulrike Gesamt-Zweite und in ihrer AK Erste. Rainer erreichte über die 10,6 km in der AK40 den 2.Platz und Wolfgang Linder den 3. Platz in der AK50. Wolfgang Sarembe kam auf den 4.Platz in der AK60 und Werner in der AK55 auf den 7. Platz. Der Lauf rund um die Kleingewässer und den Siedlungsbereich war an sich ganz nett, leider setzte sich die Serie von aufgebrochen Autos und Diebstählen (diesmal bei Läuferkollegen) fort.

Nach dem Abschlusslauf stand das Ergebnis des Brandenburg-Cup’s fest:

Der LWV konnte als Verein seinen dritten Platz vom Vorjahr souverän verteidigen.

Als Sieger ihrer Altersklasse konnten sie Lea Schaepe, Katrin Palm und Ulrike Stiller präsentieren.
Zweite ihrer AK wurden Rainer Palm und Ernst Schindler. Dritte ihrer AK wurden Ines Schulz, Annemarie Schaepe, Wolfgang Sarembe und Ekkehard Sandau.

Das ist ein schöner Erfolg unseres Vereins beim diesjährigen Brandenburg-Cup

Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

Schlaube(berg)- Marathon am 18.10.2008

Freitagabend hatte sich eine ziemlich große blau- gelbe Gruppe (17 Pers.) in Fünfeichen OT Schierenberg eingefunden, um den 2. Schlaubetal- Marathon mitzuerleben.
Dieser startete am nächsten kalten, aber sonnigen Morgen in "Hütte" (Eisenhüttenstadt). Ich habe mir die Stadt viel gruseliger vorgestellt. Aber die Stahlöfen reichten schon damals nicht bis in die Wohnzimmer. Heute ist alles sehr grün und gepflegt und es gibt sogar viele schöne neue Einfamiilienhäuser mit großzügigen Gärten.
Von unseren 9 Läufern gingen 7 auf die Halbmarathondistanz, nur Günter und ich begnügten uns mit 10 km. Die ersten 5 km unserer anfangs gemeinsamen Strecke führten fast nur bergan. Damit hatte ich ja nun überhaupt nicht gerechnet! Ich hab mich wie auf dem Rennsteig gefühlt!
Naja, ich war rechtzeitig im Ziel, um dann mit den anderen unsere Vereinskameraden mit ihren beachtlichen Ergebnissen zu empfangen (z.B. Acke und Wolfgang S. als Sieger ihrer Altersgruppe, Angela und Otto als Zweitplatzierte und Dieter auf dem 3. Platz). Alle waren glücklich, die wirklich sehr anspruchsvolle Strecke gut gemeistert zu haben und im Ziel gab es ganz viele leckere Sachen, mehr als nötig gewesen wäre für die Glykogenspeicher. Und Medaille und Regenjacke gab es auch noch dazu.
Eine sehr liebevoll organisierte Veranstaltung, von der Teilnehmerzahl noch familiärer als der NCL.
Und es gab Schlaube- Taler für 50 Cent, oberlecker! Ich werde mal anfragen, ob die Frauen aus Hütte uns das Rezept verraten, ansonsten, liebe Frauen aus Potsdam und Rehbrücke, haben wir noch ein knappes Jahr Zeit, kreativ zu backen, damit unsere Nuthe- Taler im nächsten Jahr auch so schmecken!
Am Nachmittag war Schlaubewandern, von der Bremsdorfer Mühle fast bis zur Kieselwitzer. Die Herbstfärbung war atemberaubend schön!
Nach dem Abendbrot haben wir es uns in der Suite des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes im Charme der 70er Jahre gemütlich gemacht.
Schade, dass unser Musikus nicht dabei war. Hier hätten wir uns alle Lieder aus dem Leib singen können und keiner hätte mit der Polizei gedroht.
Aber die Veranstaltung dauerte auch ohne Musik bis gegen drei und Sonntagvormittag lüfteten wir beim Pilzesuchen aus.
Ein sehr schönes Wochenende, danke allen Dabeigewesenen!
Außerdem bemerkenswert:
Ich habe über die Witzeerzählkunst von Wolfgang S. gestaunt (und natürlich herzlich gelacht). Den vom Kleid der Liebe habe ich mir sogar gemerkt!
Und Otto hat der ganzen Welt bewiesen, wie gut man einen Halbmarathon nach einer Lungenembolie laufen kann.

Nächster großer Höhepunkt ist Spreewald Mitte April. Wer bis jetzt noch nicht sein Zimmer in der Familienherberge in Lübbenau gebucht hat, sollte das ganz schnell tun!
Petra

















Nach oben

zurück

Nach oben

21. Storkower See Lauf am 19.10.2008

Mit nur einer kleinen Vertretung hat der LWV am Storkower See Lauf teilgenommen. Erfolgreich waren die Frauen mit Lea’s Gesamt- und Altersklassensieg über die 7,5 km sowie Annemarie’s 2.ten Platz in der AK55 über die 15,2 km. Wolfgang Linder erreichte den 4. Platz in der AK50, Werner Hanke den 6. Platz und Rainer Witzel den 10. Platz in der AK55.
Der Lauf rund um den Storkower See an sich war sehr schön, weil man besonders am Westufer längere Zeit auf den See schauen konnte. Leider gab es ein unangenehmes Nachspiel, weil zahlreiche Auto’s aufgebrochen wurden und Diebstähle erfolgten.

Wolfgang L.





Nach oben

zurück

Nach oben

Belzig - 35. Burgenlauf am 12.10.2008

Der 35. Burgenlauf fand bei optimalem Wetter statt, sonnig und nicht zu warm. Schon nach 26 min. war der erste Läufer (Stefan Hubert) über die 8 km und über 25 km kam der erste Läufer (Ronald Weßlin) nach 1:31 ins Ziel.

Auch unsere Läufer nahmen mit Erfolg in ihren Altersklassen (AK) teil: über 8 km erreichte Annemarie Schaepe den 2.ten und Ingrid Graf den 3.ten Platz. Ernst Schindler wurde 2.ter, Ekkehard Sandau 3.ter, Hans-Jürgen Bickel 9.ter und über die 25 km Gerhard Ebel 6.ter.

Bei der abschließenden Siegerehrung des Sparkassen-Cup’s konnten sich einige unserer Läufer/-innen auf dem Siegerpodest sehen lassen. Überragend war der 2.te Platz von Lea Schaepe in der Gesamtwertung Frauen. Zweite Plätze in ihren AK’s erreichten Annemarie Schaepe, Ernst Schindler und Werner Hanke. Dritte Plätze erhielten Ekkehard Sandau und Wolfgang Linder.

Wolfgang Linder






Nach oben

zurück

Nach oben

Kurparklauf Bad Freienwalde am 04.10.2008

Schon wieder ich !!!
Wenn es Euch zu viel wird, einfach nicht weiterlesen !

Also, am 04.10., eine Woche nach meinem Marathon, begab ich mich mit einer, diesmal etwas größeren Schar von LWV Läufern, in Richtung Bad Freienwalde zum Kurparklauf.
KURKPARKLAUF klingt ja eigentlich ganz gemütlich, so nach einem Läufchen auf gepflegten, mit Blumen umsäumten Parkwegen, am Rande vielleicht noch
ein paar Bänke, die zum Ausruhen und verweilen einladen, und ein paar asthmakranken, übergewichtigen Patienten, die nach ihrem dritten Herzinfarkt ein bischen Rehatraining auf eben genannten Parkwegen absolvieren.
Na holla, die Waldfee, das ganze Gegenteil war nämlich der Fall !!!
Wer so denkt, der sollte mal zum Laufen nach Bad Freienwalde fahren. Nie und nimmer hätte ich nämlich erwartet, dass es nordöstlich von Berlin dermaßen hohe
Anstiege gibt.
Eigentlich gab es auf dem ca. 7,5 km langen Kurs nur Berge und es schafften wohl auch nicht alle Läufer, diese Anstiege laufend nach oben zu bewältigen. Fast wie beim Rennsteiglauf, wenn ich solche Vergleiche ziehen darf.
Neben mir lief ein Sportfreund, dem vor lauter Anstrengung der Schnodder im Gesicht hing (ähnlich wie beim Biathleten Björndalen), also nicht sehr appetitlich, eben nur menschlich. Entschuldigung...
Glückwunsch an alle Gipfelstürmer des LWV zu ihren guten Platzierungen:
Ines Schulz 2. Platz , Diana Nerenz 3. Platz, Norbert Schulz 3. Platz , Ernst Schindler 2. Platz, Ekkehard Sandau 3. Platz, Werner Hanke 3. Platz, Wolfgang Sarembe 4. Platz, Annemarie Schaepe 2. Platz, Thomas Haseloff 5. Platz. Rainer Witzel 4. Platz, Ulrike Stiller 1. Platz.
Hoffentlich habe ich keinen Gelb-Blauen vergessen. Spaß hat es auf alle Fälle wieder gemacht.

Das Mädl von der Alm oder auch die Bergziege Ulrike -Jollojadidojadi-



Nach oben

zurück

Nach oben

Rathenow am 20.09.2008

12. Rathenow Lauf – 7,7 km + 15,3 km

Der LWV war über beide Strecken, die 7,7 km im Rahmen des Sparkassencups und über die lange Strecke im Brandenburgcup in zahlreichen Altersklassen vertreten. Über die 7,7 km konnten Lea Schaepe und Wolfgang Linder (AK50) Ihre Altersklassen gewinnen. Lea wurde darüber hinaus auch Gesamtsiegerin des Laufs.
Werner Hanke (AK55) und Ernst Schindler (AK70) wurden jeweils zweiter, Diana Nerenz (AK45) und Annemarie Schaepe (AK55) dritte des Laufs.
Über die lange Strecke wurden Rainer Palm und Thomas Haseloff jeweils vierte ihrer AK.
Der Lauf war bei überwiegend sonnigem Wetter und 17-18° C durch das Forstrevier an der Stadtgrenze recht angenehm.
Nur bei der Auswertung des 7,7 km gab es einige Probleme zu überwinden.

Wolfgang L.











Nach oben

zurück

Nach oben

Nachgedanken zum 22. Nuthetalcrosslauf

Einmal mehr haben wir mit einer gut organisierten Vereinsanstrengung unseren Crosslauf über die Bühne gebracht. Mit insgesamt 495 Meldungen und etwa 430 ins Ziel gekommenen Teilnehmern haben wir eine deutliche Rekordbeteiligung gehabt.
Dies stellte uns in vielen Bereichen vor neue Herausforderungen. So mussten wir unter anderem auch
noch Startnummern nacharbeiten. Sollten wir auch 2009 wieder BC-Cup-Lauf-Veranstalter werden, müssen wir unser Konzept als Veranstalter an einigen Stellen optimieren.
Besonders erfreulich war die große Zahl der teilnehmenden Kinder. Unser Dank in diesem Punkt
gilt insbesondere der Otto-Nagel Schule.
Auch das Engagement der DAK war mit Ihren vielen Lei-
stungen an diesem Tag ein großer Gewinn für uns.
Nicht zuletzt die sportlichen Leistungen waren sehr bemerkenswert. Hagen Brosius vom Potsdamer
Laufclub war schon als „Spitzen-Durchläufer“ super. Seine 58.57 im Ziel bedeuten zugleich Streckenrecord. Schnellste Frau war auf dieser Strecke Grit Freiwald vom OSC Potsdam.
Auf der 8,5 km-Cup-Lauf-Strecke gewann unser Gast aus Frankreich Julien Chirol, und bei den Frauen unsere Ulrike Stiller vom gastgebenden Verein.
Mit dieser Veranstaltung sind wir wohl auf dem Weg zu den großen Laufevents im Land Brandenburg zu
gehören.
Das macht uns stolz und verpflichtet uns zugleich weiter Feinschliff anzulegen.
Für uns als Verein war es auch wichtig mit dem neuen Veranstaltungsverantwortlichen Thomas Haseloff
einen nahtlosen Übergang vom bisherigen Chef Otto Graf zu gewährleisten.
Und nächstes Jahr zum „23.“ sehen wir uns wieder!

Wolfgang Sarembe

















Nach oben

zurück

Nach oben

NCL











Nach oben

zurück

Nach oben

Zum 22. NCL am 13.09.2008

Ein Hallo an alle vom LWV!

Ich wohne seit einem Jahr in Bergholz-Rehbrücke und seit einiger Zeit gibt es unsere kleine Laufgruppe (die mit den Selters-T-Shirts), die sich zweimal pro Woche zum Walking trifft. In diesem Jahr nun haben wir beschlossen, uns auch am Nuthetal-Crosslauf zu beteiligen. Hochmotiviert und fleißig trainiert, das war unser Motto. Wir haben uns den Streckenverlauf ausgedruckt und sind losmarschiert. Allerdings wurde uns das mittlere Waldstück zum Verhängnis, da hier die Kartenorientierung anscheinend unsere Realorientierung etwas überforderte und wir eine ungewöhnliche Trainingsstrecke (gleich 2x!!!) absolvierten - und dies in ganz annehmbaren Zeiten. Also haben wir uns sogleich zum Lauf angemeldet. Wir waren ja neugierig, wie die Strecke nun wirklich verlief. Und siehe da, wir waren nicht nur überrascht, sondern auch hocherfreut. Denn, dieser Weg war toll ausgewählt und wird sicherlich öfters zum gemeinsamen Walken einladen.
Auf diesem Wege möchte ich ein großes Lob für die gute Organisation des gestrigen Events aussprechen. Die Strecke war gut markiert und mit ausreichend anspornenden Streckenposten versehen- besonders lustig der nette Herr mit seiner Kuhglocke! Dank auch an die DAK, die Erinnerungsfotos kostenlos zur Verfügung stellte.

Bis zum nächsten Mal herzlichst
Angela Kaluza





Nach oben

zurück

Nach oben

Mercedes-Benz HM am 07.09.2008

Hallo Lauffreunde,

nach dem missglückten Lauf am Samstag, möchte ich Euch noch kurz vom Mercedes-Benz-Halbmarathon am Sonntag berichten.

Kurze Nacht, wenig geschlafen und strömender Regen am Sonntagmorgen (5.30 Uhr) machten wenig Lust auf Laufen. Nachdem Werner Hanke dann auch noch wegen
Krankheit seine Teilnahme absagte, sank die Lauflust gleich auf Null. Irgendwie quälte ich mich dann aber doch aus meinem, ach sooo kuschligen, warmen Bett und per
Regio ging es dann mit den ebenso lustlosen Sportfreunden Kettmann und Fessel in Richtung Berlin-Reinickendorf.

Dort war dann Start und Ziel vor einem großen Autohaus und pünktlich um 9.00 Uhr fiel der Startschuss zu einem Lauf, mit einer anspruchsvollen schnellen und zeitweise landschaftlich sehr schönen Strecke. Sogar das Teilnehmerfeld mit ca. 1.300 Sportfreunden konnte sich sehen lassen - und der Wettergott hatte ein Einsehen und schloss pünktlich seine Schleusen.

Eine gelungene Laufveranstaltung - und wer kann schon von sich behaupten, sich seiner verschwitzten stinkenden Laufklamotten - mittenmang von noblen Mercedes-Luxuskarossen im Autohaus - zu entledigen. Wäre der Preis so ein schnuckeliges Auto gewesen, wäre ich wohl um mein Leben gerannt, so aber gab es als Trostpreis für
alle Finisher eine Medaille mit dem Mercedes-Stern. Ein Lauf vor den Toren Potsdams, den man echt weiter empfehlen kann!!!

Eure immer noch Renault-Clio fahrende Sportfreundin Stiller



Nach oben

zurück

Nach oben

Seddin - Lauf im Grünen am 06.09.08

Seddin-Lauf im Grünen oder mein Erstes mal

Man Sportsfreunde, was habt ihr für ein dussliges Kamel in euern Verein...

Was mir bisher in meiner sportlichen Karriere noch nie passiert ist, will ich mal ganz kurz schildern.

Also, am Start beim Seddiner Lauf fühlte ich mich ganz gut und so lief ich im Feld als erste Frau den Männern hinterher und fühlte mich auch bei Km 6 ganz gut. Danach ging es noch mal in die gleiche Waldrunde, die wir bereits gelaufen waren, da ja der Lauf 12 km lang sein sollte. Das Läuferfeld war inzwischen schon ganz schön auseinander gezogen, ich aber hatte 2 ältere "nette" Herren vor mir, denen ich mit meinem recht flotten Tempo immer noch folgen konnte. Dies sollte aber zu meinem Verhängnis werden....
Irgendwann stellten die zwei Herren nämlich recht ratlos fest, dass wir nicht mehr auf dem vorgeschriebenen Kurs waren. So irrten wir 'ne ganze Weile zu dritt durch den Wald und die so super gelaufene Zeit verann so langsam im märkischen Sandboden. Ich hatte auch ein wenig Bange, dass mich die zwei "Deppen" (Entschuldigung) im Wald stehen lassen. Was wäre dann wohl aus mir geworden ??? Vielleicht wäre ich irgendwo in der Priegnitz oder in den Wäldern von Sibiriens Weite angekommen
und die Grizzlys hätten mich zum Abendbrot vernascht, wer weiß...! ( Gedanken über Gedanken, aber irgendwo gibt es doch ein Licht am Ende des Tunnels oder Kiefernwaldes und so erreichten wir doch noch das Ziel. Meine Sportfreunde aus dem Verein staunten nicht schlecht, als ich das Stadion erreichte, ohne das mich einer von ihnen auf der Strecke überholt hatte.
Die "schnellste" Frau konnte ich mir abschminken, für'n zweiten Platz hats aber für den Blindfisch immer noch gereicht. Nun, was lernen wir Mädels draus ??? Lauft niemals irgendwelchen Kerlen hinterher !!! Ich hoffe nur, dass es nicht am Alter liegt und ich so langsam Koordinationsprobleme kriege...
Ein bissel traurig habe ich dann doch auf den großen Pokal geschielt, den die "Erste" zur Siegerehrung erhielt.

Euer dussliges Kamel Ulrike ( Gazelle wäre mir echt lieber gewesen)

Der LWV war über die 12,3 km mit 11 Läufern vertreten, von denen Ulrike Stiller, Ekkehard Sandau und Annemarie Schaepe jeweils ihre Altersklasse gewannen. Ernst Schindler erkämpfte den zweiten Platz in der AK70. Einen Dritten Platz erreichte Ines Schulz und vierte Plätze gab es noch für Diana Nerenz, Wolfgang Sarembe und Wolfgang Linder.

Wolfgang Linder






Nach oben

zurück

Nach oben

Norddeutsche Meisterschaften Jgd. A, Jüterbog am 05.09.2008

Lea startete am Samstagnachmittag bei den Norddeutschen Meisterschaften der Jugend A (Jahrgang 1989/90) über 800 m für den LWV. Sie ging beherzt an und lag nach der ersten Runde bereits auf dem vierten Platz. Die Gruppe der ersten Vier setzte sich etwas ab und es begann der Kampf um die Platzierungen. Lea ging bereits in der vorletzten Kurve an der bis dahin Drittplatzierten vorbei und hielt diesen Platz, wenn auch nur mit kleinem Vorsprung, bis ins Ziel. Nur ca. 1,5 Sekunden vor ihr war die Zweite im Ziel. Die Siegerin war mit 2:13 min unangefochten. Ein schöner Erfolg, vor allem auch weil Lea eigentlich erst in diesem Jahr in der Jugend B (Jahrgang 1991/92) startet.

Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

12. Citylauf in Henningsdorf über 10,8 km am 31.08.2008

Der LWV war über die 10,8 km lange Strecke in der City von Henningsdorf mit unseren Teilnehmern gut vertreten. Ihre Altersklassen konnten Werner Hanke, Annemarie und Lea Schaepe gewinnen. Ernst Schindler wurde zweiter, Ekkehard Sandau dritter, Wolfgang Linder vierter und Wolfgang Kettmann fünfter in ihren Altersklassen. Der Lauf war bei sonnigem Wetter und der vier Runden durch die Stadt wie immer nicht ganz leicht.

Wolfgang L.






Nach oben

zurück

Nach oben

XVI. Staffellauf „Von Rathaus zu Rathaus“ am 12.07.08

102,7 km in 8:07:08 Stunden, aber nicht wegen Stau, sondern wegen frei laufender Asphalttreter auf den Landstraßen von Zielona Gora nach Cottbus
Pünktlich um 4:00 Uhr klingelte mich der Wecker aus dem Schlaf, kurze Nacht nach dem Spätdienst, aber trotzdem voll munter bis zum Abend dank der vielen Eindrücke, Gespräche und läuferischen Betätigungen.
Einer Einladung von Ute Wollenberg folgend, wollte ich gerne einmal diesen besonderen Lauf, bestehend aus 5 Startern über 15 Teilstrecken, miterleben und so ging´s dann mit Leo und weiteren Lok-Läufern um 4:45 Uhr mit einem Kleinbus nach Zielona Gora.

Unsere Frauenmannschaft setzte sich aus Ute Wollenberg, Sabine Götte, Heike Thimm (Lok Potsdam), Ute Spangenberg (PLC) und meiner Wenigkeit zusammen. Bei der Startnummernausgabe wurden wir mit reichlichem Reiseproviant versorgt von Getränken bis Kuchen, - sollte ja ne längere "Spritztour" werden.
Vor dem Start um 9:00 Uhr gab es eine Einweisung der Teamleiter, um die Abläufe zu besprechen und die Sicherheitsvorschriften der Polizei bekannt zu geben. Eine besondere Schwierigkeit ergab sich daraus, dass der Lauf auf öffentlichen Fernverkehrsstraßen durchgeführt wurde. Ute Wollenberg, unsere Startläuferin, hatte mit 15,6 km den längsten Streckenabschnitt zu bewältigen. Dies ist erforderlich, um ein zu großes Gedränge an den Wechselpunkten zu vermeiden, denn dann hat sich das Läuferfeld schon etwas auseinander gezogen.
Zu diesem Zeitpunkt brannte noch die Sonne unerbittlich vom Himmel, nach ca 3 Stunden hatte Petrus Erbarmen mit uns, schickte erst einen anständigen Schauer herunter und ließ danach den Himmel bedeckt.

So wurde das Laufen nicht zur Tortour auf dem sonst heißen flimmernden Asphalt. Die weiteren Etappen zogen sich zwischen 3 und 10 km hin, immer schön geradeaus, die Straße weithin einsehen könnend und nicht kürzer werden wollend. Die Läuferschar verdünnte sich von Wechselstelle zu Wechselstelle zunehmend, so dass man bald ziemlich alleine auf weiter Flur mit sich, der Straße und der Natur war. Besonders schön war dann die Begleitung vom Auto aus mit den Teamkameraden, die die Verpflegung mit Getränken übernahmen, den Kilometerstand ansagten und dem Läufer, der sich nicht im Auto ausruhen konnte, mit Musik und schönen Sprüchen motivierte. An den Wechselstellen traf man immer wieder bekannte Gesichter aus dem Feld von 68 Staffeln, als Staffelstab diente eine rote Schärpe, die dann weitergereicht und auf verschiedenste Art umgehangen wurde. Zwischen Gubin und Guben wurde die Grenze mit einer kleinen Umleitung überschritten, deshalb kamen letztendlich die 102.7 km zusammen.

Die letzte Strecke in Cottbus bis zum Ziel am Rathaus legten wir im ganzen Team zurück, froh diese außergewöhnliche Staffel der etwas anderen Art als 3. Frauenmannschaft gemeistert zu haben. Frisch gemacht und mit einem deftigen Essen im Bauch ließen wir den Tag mit der Siegerehrung im Energie-Stadion ausklingen.

Na, liebe LWV- Läufer, auch Lust auf so ein Läufchen bekommen?
Nächstes Jahr geht’s in die andere Richtung!

Kathrin












Nach oben

zurück

Nach oben

Deutsche B-Jugendmeisterschaft, 18.07.08

Bei der Landesmeisterschaft hat Lea als Landesmeisterin der B-Jugend über 1500m auch die Norm für die Deutsche B-Jugendmeisterschaft erreicht. Lea startet 2008 bei der Landesmeisterschaft sowie auch bei der Deutschen B-Jugendmeisterschaft für den LWV, obwohl sie seit Anfang des Jahres vom PLC trainiert (Christian Löhr) und auch betreut (Olaf Beyer) wird.

Am Freitag dem 18.7. war es soweit. Nicht nur der Tartan des Berliner Olympiastadions, sondern auch der der Einlaufbahn ist in blau gehalten, was auf ein besonderes Erlebnis hoffen lässt.

„Lea war im letzten der beiden Vorläufe dran, was etwas beruhigend sein sollte. Im ersten Lauf wurde gebummelt und die Endzeiten waren nicht aufregend. Im zweiten Lauf waren die Zwischenzeiten immer deutlich besser und Lea stets in guter Position. Es sah ganz nach einer Finalteilnahme aus. 50m vorm Ziel der Schock. Bei einer Rangelei um die Position stürzte Lea! Selbst das schnelle Aufrappeln und der Fight bis ins Ziel, konnten nicht verhindern, dass sie am Ende das Finale mit 4:56,38 min um nur 1,5 s verpasste. Mit einem zerschundenen Knie und etwas lädiertem Arm saß Lea dann auf der schönen blauen Bahn im Einlaufstadion und war schon etwas traurig“ (Olaf Beyer).

Lea’s nächster Start bei einer Meisterschaft soll bei der ‚Norddeutschen’ Anfang September stattfinden.

Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

Phuket-Halbmarathon am 15.06.08 in Thailand

Ich wollte schon immer mal auf dem asiatischen Kontinent zu laufen, darum habe ich mich in diesem Jahr einer Gruppe zum Phuket-Marathon nach Thailand angeschlossen.
Von Frankfurt ging es zunächst mit einem 11-Stunden Flug nach Bangkok. 3 Tage in dieser 12-Millionen-Metropole vermitteln einem einen Eindruck vom Verkehrschaos in einer solchen ansonsten beeindruckenden Kaiserstadt mit ihren fantastischen Palästen und Religionsstätten.
Dann ging weiter zur Ferieninsel Phuket. Schon aus dem Flugzeug sieht man noch an einigen Stellen die Spuren des noch nicht ganz überwundenen Tsunamis. Im land des Lächelns ist die Freundlichkeit ein ständiger angenehmer Tagesbe- gleiter.
Dank des starken Euros sind die Dinge des täglichen Lebens und Textilien sehr preiswert. An einer der 12000 Garküchen der Hauptstadt kann man für 1€ etwas essen. Ist aber bei den Europäern nicht so verbreitet.
Nun aber zum Lauf. Es war erst das 3. mal das dieser Lauf stattfand. Trotz der insgesamt über alle Strecken etwas über 4000 Teilnehmer hatte der Lauf einen eher familiären Charakter. Man gibt sich sehr viel Mühe um den Startern in gu- ter Erinnerung zu bleiben. Die Versorgung vor, während und nach dem Lauf war sehr asiatisch, aber super. Die mit Abstand größte Ausländergruppe stellen die Japaner. Gestartet wird der Marathon um 4.00 für die Schwächeren und um 5.00 die Stärkeren. Alle Halbmarathonis gehen mit dem ersten Tageslicht um 6.00 auf die Strecke. Da sind aber schon etwa 27°. Es wird dann auch schnell wärmer mit dem Sonnenaufgang auf etwa 35°. Das alles bei fast immer 100% Luftfeuchte. Eigentlich ist um diese Jahreszeit Regenzeit. Ich habe aber nur in Bangkok und einmal zum Ende der Reise auf Phuket jeweils für eine Stunde Re- gen erlebt.
Trotzdem war ich beim Lauf nach relativ kurzer Zeit klatschnass. Das mit Eis ge- kühlte Erfrischungswasser tat ein übriges. Häufiges Kühlen ist aber unerlässlich. Als vierter meiner Altersklasse M60+ und bester Europäer war ich im Ziel recht zufrieden. Auch die Lauffeier am Abend war wie die Pastaparty in einem der spon- sorenden Hotels und sehr gut gelungen.
Eine sehr schöne Laufreise, wenn nur nicht der lange Flug wäre.

Wolfgang S.








Nach oben

zurück

Nach oben

Preußische Meile am 11.Juli

Am Freitagabend wurde der neue Rundkurs der Preußischen Meile ohne Regen eingeweiht, mit starker Beteiligung der LWV’er, sowohl bei der Organisation als auch bei den Läufern.
Für den ersten Paukenschlag sorgte Lea über die 3,0 km bei den Jugendlichen. Sie siegte über diese Strecke in 11:00 min., vor allen auch deshalb noch bemerkenswert, da sie nicht nur ihre weibliche Konkurrenz, sondern auch noch alle männlichen Jugendlichen (sowohl in der Jugend B-, als auch Jugend A-Klasse) hinter sich ließ.
Podiumsplätze über die 7,5 km lange Strecke erreichten Wolfgang Sarembe (3.Platz), Ekkehard Sandau (2.Platz) und Ernst Schindler (2.Platz).
Zu den erfolgreichen Absolventen der Preußischen Meile gehörten außerdem: Susann Burghardt, Heidemarie Kuhnert, Annemarie Schaepe, Wolfgang Kettmann, Hans-Jürgen Bickel, Werner Hanke und Wolfgang Linder.

Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

Bestenseelauf am 22. Juni

An einem wiederum sehr warmen Tag absolvierten einige Läufer des LWV den 7,5 km langen Kurs im Rahmen des Sparkassen-Cups. Diesmal kam Lea als Gesamtsiegerin bei den Frauen mit 31:05 min ins Ziel. Ihr Vater lief knapp dahinter mit 31:18 min ein, als zweiter der AK50. Werner Hanke wurde erster seiner AK55 mit 33:52 min und dass nach einem Start ein Tag zuvor in Großkoschen. Ingrid Graf wurde zweite der AK65 und Hans-Jürgen Bickel vierter der AK65.

Leider fand nur eine Ehrung der Gesamtsieger statt, die AK-Platzierten holten nur ihre Urkunden ab. Durch die Erfolge bleibt uns der Lauf in guter Erinnerung.

Wolfgang L.





Nach oben

zurück

Nach oben

Leichtathletik-Landesmeisterschaften am 15. Juni

“Lea startet bei den Landesmeisterschaften (für den LWV) über 1.500 m und... gewinnt. Aber nicht einfach so, sondern kämpferisch beeindruckend, läuferisch stark und mit einer Klassezeit, die zugleich auch die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft am 19. und 20. Juli im Berliner Olympia-Stadion bedeutet.

Am Start waren 16 Läuferinnen aus Berlin und Brandenburg. Lea läuft, wie vorbesprochen, nach dem Start an 5. - 6. Stelle. Nach 450 m setzt sich vorne eine Berliner Läuferin leicht ab, also auch dies wie vorbesprochen: Kräfte schonend, aber wenn nötig Lücken schließen. Plötzlich tritt Lea an, setzt sich beherzt an die 2. Stelle und läuft "nur noch mit". Der Vorsprung der beiden liegt vor der letzten Runde bei 25 - 30 m. Die Berlinerin gewinnt souverän, Lea hält ihren Vorsprung und wird glückliche Landesmeisterin in 4:45,15 Minuten. Und dies nach dem erst 2. Bahnlauf (der 1. über 800 m in 2:20,06 Min) und mit den geborgten Spikes von Maria“.
(von Christian Löhr)

Dies alles einen Tag nach den Ostdeutschen Meisterschaften im Kunstrad, bei der Lea 2 x den zweiten Platz holen konnte.

Mahlzeit, Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

Sabinchenlauf in Treuenbritzen am 14. Juni

An einem für Läufer sehr angenehmen Tag mit ca. 18 °C nahmen an dem sehr schönen und gut organisierten Lauf drei Läufer des LWV teil. Vor dem Lauf sangen alle Läufer das Sabinchenlied. Ingrid Graf und Annemarie Schaepe nahmen die 6,3 km in Angriff und kamen jeweils als Erstplatzierte ihrer AK ins Ziel.

Über die längere Strecke von 14,4 km, die u.a. auch durch das Naturschutz- und FFH-Gebiet Zarth sowie durch die Ortschaft Bardenitz führte, machte sich Wolfgang Linder auf den Weg. Nach 1:00:37 h kam er als gesamt Neunter des Laufs und als zweiter der AK50 ins Ziel.

Das Sabinchenfest und die angenehme Atmosphäre durch eine Band sowie Freibier (für die Läufer) hinterlassen uns die Laufveranstaltung in sehr guter Erinnerung.

Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

Luckenwalder Turmfestlauf am 7. Juni

An einem ebenfalls sehr warmen Tag mit ca. 28 °C im Schatten absolvierten die zahlreichen Läufer des LWV den 2 km langen Rundkurs, der fünf Mal zu durchlaufen war. Die zum Teil eng stehenden Häuser brachten etwas Schatten und die zwei Trinkstellen etwas Erfrischung.
Unser derzeit schnellster Vereinsläufer Rainer Palm kam bereits schon nach 39:08 min ins Ziel. Dann kam Lea, als Gesamtzweite bei den Frauen, mit 42:06 min ins Ziel, die damit knapp den Brandenburg-Rekord in der WJB verpasste („war einfach zu warm“). Recht schnell waren auch noch Erik Fessel mit 42:28 min und Wolfgang Linder mit 42:47 min unterwegs.

Der LWV war auch als Verein mit der zahlreichen Teilnahme, als auch mit den guten Platzierungen in den Altersklassen der erfolgreichste Verein an diesem Tag. Ulrike nahm stellvertretend eine große Flasche Bier dafür in Empfang.

Wolfgang L.








Nach oben

zurück

Nach oben

5x5 km Staffel im Tiergarten am 4. Juni

Am 04.06. starte eine Frauenstaffel unter dem Namen "LWV Gazellen" beim 9. DKB-Team-Staffellauf über 5 x 5 Kilometer im Berliner Tiergarten.
Leider fiel kurzfristig unsere Lea aus, so dass wir mit 4 Frauen (Katrin Palm, Diana Nerenz, Ines Schulz und Ulrike Stiller) diese Strecke bewältigen mussten.
Kathrin, als Youngstar im Team, "durfte" somit 2 x die Strecke im Tiergarten laufen, was sie auch ganz souverän meisterte.
Lustig war natürlich auch wieder der Kampf im Wechselzonenbereich, dass muss man einfach mal live erlebt haben....
Da wir ja alle vier nicht mehr so taufrisch sind, jedenfalls was unsere Geburtsurkunden so aussagen, konnten wir diesmal im Oldiebereich (Jahrgang 1958-1968) starten. Und irgendwie hat sich der Altersklassenstart für uns so richtig gelohnt. Als einzige "Oldie-Weiberstaffel" konnten wir unter 2 h bleiben und erreichten in der Zeit von 1:56:13 in dieser Wertung den 1. Platz.
Sogar im Vergleich mit den etwas jüngeren Damen haben wir unter 401 Frauenstaffeln den 13. Platz in der Gesamtwertung erlaufen.
Schade, dass mal wieder keine Männerstaffel vom Verein am Start war, so mussten wir unser Lunchpaket mit Rotwein, Käse, Würstchen und Gummibärchen allein verputzen.
Uns 4 Gazellen hat dieses Event jedenfalls riesen Spaß gemacht und im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder für unseren LWV im Berliner Tiergarten präsent.

Sportliche Grüße von der Gazelle mit den kürzesten Beinen Ulrike









Nach oben

zurück

Nach oben

Wittstocker Heidelauf („Hitzelauf“) am 31.5.08

Am bisher heißesten Tag des Jahres (28 °C im Schatten, gefühlten 35 °C in der Sonne) absolvierten zahlreiche LWVer die 10 km bzw. 21,1 km langen Strecken. Zum Glück verlief ein Großteil des Heidelaufes im Wald mit zahlreichen Trinkstellen, so dass eigentlich für ein erfolgreiches Abschneiden aller gesorgt war. Trotzdem kamen einige Läufer nur taumelnd (völlig dehydriert) ins Ziel, mussten z.T. gestützt werden, einige wurden vom DRK sogar abgefahren. Nicht so unsere gut vorbereiteten LWVer. Über die 10 km kamen Ulrike und Katrin als jeweils erste ihrer AK in 47:54 gemeinsam ins Ziel, Diana erreichte in ihrer AK45 noch einen schönen dritten Platz. Zweite in ihrer AK55 wurde Annemarie, dritter in seiner AK65 wurde Ekkehard und für Ernst reichte es diesmal „nur“ zu einem 4. Platz in der AK70. Über die Halbmarathon-Distanz, bei den tropischen Temperaturen, schaffte es Rainer in 1:32:12 bei der M40 zu einem 3. Platz, ebenfalls dritter in einer Zeit von 1:36:57 wurde Wolfgang in der AK50.

Wolfgang L.









Nach oben

zurück

Nach oben

Töplitzer Insellauf am 03.05.08

Am Samstag den 3. Mai fand im Rahmen des Sparkassens wieder ein Lauf, diesmal in Töplitz um 10:00 Uhr morgens, statt. Die Sonne schien, es waren ca. 17 °C – also bestes Laufwetter. Entlang der Strecke blühte alles, die vielseitige Landschaft zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Die 6,7 km vergingen wie im Fluge und so kam unsere Lea bereits nach 26:58 Min ins Ziel, diesmal als Gesamtdritte (hinter Diana Lehmann und Angelika Ehebrecht). Die Auswertung des Laufes ging relativ schnell vonstatten, so gab es eine schöne Altersklassen-Siegerehrung in Anwesenheit der Blütenkönigin von Werder. Über 2. Plätze in ihrer AK freuten sich: Werner Hanke, Annemarie Schaepe und Ingrid Graf. Einen 3. Platz in der AK erreichte Wolfgang Linder. Vierter seiner AK wurde Hans-Jürgen Bickel und fünfter Wolfgang Kettmann. Der Töplitzer Lauf, gehört aus Sicht vieler Läufer, wieder einmal zu den schönsten innerhalb des Sparkassen-Cups.
Wolfgang L.

Ergebnisse findet ihr hier.









Nach oben

zurück

Nach oben

41. Sachsenhausen Gedenklauf am 1. Mai 2008

Am 1. Mai, an einem Donnerstag Mittag machten wir uns auf den Weg nach Oranienburg, wo der 41. Sachsenhausen Gedenklauf stattfand. Der Start begann pünktlich um 14:00 Uhr für die 7,5 km- und 15 km-Strecke. Die Sonne schien und da ja "Herrentag" war, kriegten wir kräftige Unterstützung von den vielen angeheiterten Männern entlang der Strecke. Die Strecke verlief an der Gedenkstädte von Sachsenhausen vorbei und dann auf dem Uferweg entlang des Lehnitzsees zurück zum Start/Ziel-Bereich. Eine herausragende Leistung brachte Lea Schaepe in einer Zeit von 31:39 Min., die damit Gesamtzweite des 7,5 km Laufes wurde (und dabei ca. 5 Min schneller als im Vorjahr lief). Nur die Gesamtsieger (M/F) des 7,5 km Laufes erhielten einen Pokal, die 2. und 3. lediglich eine Urkunde. Die Auswertung des Laufes dauerte sehr lange, so gab es keine Altersklassen-Siegerehrung. Dennoch freuten sich Ekkehard Sandau, Ernst Schindler, Annemarie Schaepe und Werner Hanke über ihren 2. Platz in ihrer jeweiliger AK. Für Wolfgang Linder, der sich zwar um fast 4 Min. gegenüber dem Vorjahr verbesserte, reichte es noch zu einem 3. Platz in seiner AK.
Wolfgang L.







Nach oben

zurück

Nach oben

5. Haveluferlauf am 20.04.08

Beeindruckend starker LWV!

Bei besonders günstigem Laufwetter ging der LWV Potsdam mit einer starken Truppe an den Start des 5. Potsdamer Haveluferlaufes auf dem Lok Sportplatz an der Glienicker Brücke.
Der Lauf hat mit seiner Streckenführung am Jungfernsee und Moorlake vorbei zur Pfaueninsel und zurück seinen besonderen Reiz.
Die Ergebnisse unserer 16 Starter können sich sehen lassen.
Besonders beindruckend war, dass wir in der Frauengesamtwertung die ersten 3 Plätze belegen konnten. Dabei verfehlte unsere Lea als
Siegerin mit hammermäßigen 41.46 min den Streckenrekord nur knapp.
Aber auch die in Zeitgleichheit ankommenden Ulrike und Kathrin waren mit den Plätzen 2 und 3 Spitze. Zur Abrundung gewannen alle 3 auch noch ihre Altersklassenwertung.
Unser Senior Ernst wurde guter Zweiter seiner AK. Dritte Plätze belegten Ines, Petra und Ekkehard.
Besonders zu erwähnen sind auch die 39.08 von Rainer Palm als echte Spitzenzeit.
Das aber auch noch viele weitere Starter von uns bei diesem Brandenburg-Cup Lauf waren, kann man gut auf dem Gruppenbild sehen.
Mit den dabei ergänzenden guten Platzierungen haben wir erfolgreich Punkte gesammelt.

Wolfgang








Nach oben

zurück

Nach oben

Spreewaldhalbmarathon am 19.04.08

Zum 6. Mal: Auf die Gurke, fertig los!

Diesmal waren wir in dem schönen Spreewaldstädtchen Lübbenau. Um es vorweg zu nehmen, die Organisatoren haben wieder viel auf die Beine gestellt. Vor allem in den beiden Spreewaldorten Lübbenau und Burg war allerhand los. Beim Laufen konnte jeder für sich entscheiden, ob er 400 m; 4,2 km; 10 km; 21,1 km; 42,195 km in Angriff nehmen wollte. Geskatet wurde über die Marathon- und Halbmarathonstrecke. Radeln konnte man von 1 km bis 200 km, dazwischen lagen noch 7 weitere Strecken. Angeboten wurden Paddelbootwanderfahrten über 10 km; 20 km und 42 km. Darüberhinaus gab es noch Wander- und Walkingstrecken von 10 km und 21,1 km. Na, habt Ihr da nicht auch Lust im nächsten Jahr auf einer Strecke mitzumachen???
Am Samstag, dem 19.April war der Start um 9.00 Uhr zum Halbmarathon, der als Biosphärenreservat-Lauf ausgeschrieben war. Alle Läufer-(innen) versammelten sich am Schloss Lübbenau. Als der liebe „Gott“ uns am Morgen die Äuglein geöffnet hat und die Sonne lunschte durch einzelne Wolken, waren wir (2 Läufer & 2 Beteuerinnen) richtig froh, denn der Wetterbericht war auf Regen aus.
Der Halbmarathon war ein Naturerlebnis durch das Wasserlabyrinth des Spreewaldes.
Dieser führte uns über 50 Fließe (Bäche), viele Brücken -bei den ersten beiden Brücken mußte man sich noch anstellen- entlang an Fließen durch das einzigartige Biosphärenreservat, auf den schönen und guten Wanderwegen des Spreewaldes. Wir liefen durch Lübbenau, Lehde, Leipe, Burg/Waldschlößchen, Wotschofka zurück nach Lübbenau. Dazwischen war bei einem anspruchsvollen 4 km langen Betonplattenweg im Reservat die Konzentration der Läufer-(innen) gefordert. Wegen der besonderen Schönheit und den teilweisen schmalen Wegen ist die Strecke auf 1000 Teilnehmer begrenzt.
Nach 02:08:36 h bin ich durch`s Ziel und das war der 17. Platz in der AK 55.
Am Nachmiitag sind wir noch nach Burg gefahren, zu einer Erlebnisgastronomie, wo die Bahn das Bier oder andere Getränke zum Tisch bringt. Das Essen bringt der Zugschaffner.
Eine Kahnfahrt am Sonntagvormittag durch die ruhige Natur, wo jeder die Seele baumeln ließ, rundete das schöne erlebnisreiche Wochenende ab.

Na, Lust für das nächste Jahr (17.04.-19.04.2009) bekommen?
Sport frei bis demnächst
Bärbel & Manfred








Nach oben

zurück

Nach oben

25. Beetzseelauf am 12.04.08

Sonne über dem Beetzsee

Beim 25. Beetzseelauf schien nach den vielen Regentagen endlich wieder mal die Sonne. Obwohl in der Nacht zuvor der Himmel seine Schleusen mächtig geöffnet hatte, konnte die Strecke gut gelaufen werden.
7 Läufer des LWV waren dabei und Ulrike und Werner ließen es sich nicht nehmen, auf die Halbmarathon-Strecke zu gehen. Unsere Läufer erreichten gute Ergebnisse und konnten wieder vordere Plätze einehmen. So gewann Ulrike nicht nur in ihrer Altersklasse, sondern belegte auch noch den 2. Platz unter allen Frauen.
Respekt auch vor den Leistungen von Werner Hanke, Ernst Schindler, Ekkehard Sandau, Annemarie Schaepe und Wolfgang Kettmann.


Hans-Jürgen








Nach oben

zurück

Nach oben

6. Frühlingslauf in Ludwigsfelde am 05.04.08

6.Frühlingslauf in Ludwigsfelde gleichzeitig der 2. Wertungslauf im Sparkassen-Cup.
Dies war auch für unsere Mannschaft wieder ein voller Erfolg...
So sehen "Sieger" aus...
Otto








Nach oben

zurück

Nach oben

Wildparklauf 2008

Hallo Lauffreunde...
ein schönes Laufwochenende liegt hinter uns.
Bei wechselhafter Wetterlage aber auf einer gut vorbereiteten Laufstrecke hat der OSC sich große Mühe bei der Vorbereitung und Durchführung gegeben und eine anspruchsvolle Laufveranstaltung angeboten...
Weiter so
Otto











Nach oben

zurück

Nach oben

27. Löwenberger Lankelauf am 15.03.07

Der Löwenberger Lankelauf
Wir waren mit 13 Startern beim Löwenberger Lankelauf.
Ich weiss nicht ob es nur an der Zahl gelegen hatte, wahrscheinlich war es aber nur das Wetter. Es war teilweise ein fürchterlicher Schlammlauf. Um so beachtlicher sind die Leistungen unserer Starter zu bewerten. Hervorstechend hierbei der Gewinn der Frauen-Gesamtwertung von Lea über die 5km in 20.51 und von Ulrike über die 10km in 46.30. Kathrin belegte nur kurz dahinter den 2. Gesamtplatz bei den Frauen.
Alle drei gewannen dadurch darüber hinaus ihre Altersklasse und wichtige BC-Punkte.
Von unseren Männern war Rainer Palm der schnellste in bemerkenswerten 41.03 min über die 10km. Damit wurde er 2. seiner AK. Dahinter gewann Wolfgang Linder den 2. Platz in seiner AK in 43.46.
Zweite Plätze belegten auch Diana Nerenz und Ernst Schindler. Dritter wurde Wolfgang Sarembe in einer für ihn enttäuschenden Zeit.
Aber auch gute Plätze gab es für Werner, Rainer Witzel und unserer „Gast-Läuferein“ Annemarie Schaepe.
Wolfgang Kettman ging als einziger von uns auf die Halbmarathon-Strecke und siegte dort in seiner Altersklasse. Respekt bei diesem Boden, der auf dieser Strecke viele zur Aufgabe brachte.
Neben unserer optischen Geschlossenheit konnten wir vor allem mit unseren Leistungen beim Löwenberger Lankelauf überzeugen.


Wolfgang S.











Nach oben

zurück

Nach oben

Senziger Heidelauf am 09.03.2008

Senziger Heidelauf - Auftakt im Brandenburg-Cup

Gelb und Blau - passender konnten die Farben von einer großen Anzahl von LWV-Läufern an diesem herrlichen Frühlingstag nicht vertreten sein.
Um Keinen zu vergessen, will ich auch nicht alle namentlich erwähnen.
Meine allergrößte Hochachtung gilt allerdings unserem Nachwuchsküken Lea, die schneller als erwartet flügge wird und uns Alten einfach nur noch die Hacken zeigt. Über die 9 km lief unsere Kleene eine super Zeit von 36:41 und nur 7 Männer waren bei diesem Lauf schneller als sie. Bloß gut, dass wir "Hobbyläufer" auf die lange Distanz gehen durften und so konnten wir doch ausgibig die schöne Natur über 25 km genießen.
Rundum eine gelungene Veranstaltung mit großen und kleinen Siegern und Sieger ist für mich jeder, der diesen langen Kanten zum Saisonauftakt zu seiner eigenen Zufriedenheit meisterte.
Aber wenn ich unsere Jüngste erwähnt habe, muss ich auch unseren Senioren Ernst meine Hochachtung aussprechen, der eberfalls über die 9 km einen super Lauf hinlegte.

Bis zum nächsten Lauf in Löwenberg
sportliche Grüße von Ulrike









Nach oben

zurück

Nach oben

4. Crosslauf in der Serie am 09.03.2008

Das war Luckenwalde.

Sonntag, 09.03.2008 und der letzte Start in der Crosslaufserie. Auf Grund des ersten Brandenburg-Cuplaufs in Senzig verringerten sich in Luckenwalde die Startfelder über 5,1 bzw. 8,6 Km. Von unserem Verein war ich der einzige Starter und konnte einen weiteren Sieg in der AK über die lange Strecke erringen.

Fazit:
Es war bestimmt nicht immer einfach, sich diesen anspruchsvollen Strecken zu stellen, aber der Spaß am Laufen und an der Gemeinschaft ließen mich gern nach Luckenwalde fahren. Der LLG Luckenwalde als Gastgeber gelingt es immer wieder, durch gute Organisation und mit Hingabe eine positive Veranstaltung zu präsentieren, was von der Läuferfamilie sehr gut angenommen wird. Besonderen Dank an Sport-freund Thomas Lenk als Gesamtleiter.
In der Endauswertung zur Pokalserie war die Gruppe des LWV klein, aber dafür stark und erfolgreich:

Pokalsieger wurden in der M 70 Ernst Schindler sowie in der M 55
Karl-Heinz Hoff.
Je einen zweiten Platz in dieser Wertung erreichten in der
M 50 Wolfgang Linder sowie in der M 55 Werner Handke.

Kalle





Nach oben

zurück

Nach oben

3. Crosslauf in der Serie am 02.03.2008

April, April - das war der dritte Lauf

Nein, nicht der Lauf war ein Aprilscherz, sondern das Wetter. Schon die Organisatoren mussten dank Emma um die Durchführung des vorletzten Laufes in der Crosslaufserie bangen. Das Wetter beruhigte sich aber und vor dem Startschuss ließ sich auch kurzzeitig die Sonne mal sehen. Was dann auf der Strecke passierte, war ein Wechselbad der Gefühle. Der Himmel zog zu, Windböen kamen auf und ein starker Regenguss rundete das Wetterchaos ab. Dazu natürlich die Strecke schön bergig, als wenn’s nicht schon anstrengend genug wäre. Nach dem Zieleinlauf verwöhnte die Sonne uns kurzzeitig wieder, als sei nichts geschehen. (Solche Läufe bleiben meist länger in Erinnerung).
Letztendlich war der Lauf aber mit insgesamt 244 Finishern nicht nur ein voller Erfolg für die Gastgeber, sondern auch für die Crew des LWV.
E. Schindler (M70) und K.-H. Hoff (M55) sicherten sich in ihren Altersklassen durch 1. Plätze auch die Pokalwertung. W. Linder erkämpfte einen beachtlichen 2. Platz in der M50 und festigte somit seine Gesamtplatzierung unter den ersten dreien der AK. Auch Werner Hanke sicherte sich mit dem heutigen 3. Platz den 2. Platz in der AK M55.
Vielen Dank auch an Eric Fessel als Fahrer, Betreuer und ausnahmsweise Nichtstarter, aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob er uns das Wetter nicht untergeschoben hat, „versehentlich“ natürlich.

Kalle









Nach oben

zurück

Nach oben

2. Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie am 17.02.2008

Dieser Lauf ist auf der langen Strecke mit 3 Runden (11,1 km) der längste und vielleicht auch der schwerste der Crosslaufserie. Die Strecke erfordert wegen ihres abwechselungsreichen Profils einiges an zusätzlicher Kraftanstrengung. Am W.-Seelenbinder-Stadion, welches jetzt neu hergerichtet ist, war der Start mit insgesamt 197 Teilnehmern auf drei verschiedenen Strecken.
Trotz leicht frostiger Temperaturen war aber ansonsten schönes Laufwetter.
Unser Verein war diesmal mit 5 Startern und wieder ganz ansehnlichen Ergebnissen dabei. So konnte Ernst Schindler in der M70 über die 7,4 km und Karl-Heinz Hoff in der M55 über die 11,1 km jeweils in der Altersklasse gewinnen. Werner Hanke wiederum Zweiter in der M55.
Weniger Glück mit ihren Platzierungen, dafür aber mit guten Zeiten kamen Erik Fessel in der M40 (46:26) und Wolfgang Linder in der M50 (47:50) ins Ziel.

Der 3. Cuplauf findet am 2.3.08 statt. Bis jetzt ist der LWV in einigen Altersklassen stark dabei und man muss weiterhin mit uns rechnen.

Wolfgang L.









Nach oben

zurück

Nach oben

1. Crosslauf in der Serie am 10.02.2008

Auftakt gelungen!

Sonnig empfing uns die Flämingstadt Luckenwalde zur 26. Crosslaufserie. Die Crosslauferprobten vom Jahr 2007 (Ernst Schindler / Wolfgang Linder / Karl-Heinz Hoff) sowie nach zwei Jahren Luckenwalde-Abstinenz Werner Hanke reihten sich in die Schar der insgesamt 194 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Strecken über 2 km, 5 km und 9,3 km ein.
Die aufregendste Biege leistete sich unser Ernst auf der 5-km-Strecke, als an der Waldkante rechts abgebogen werden musste und (nicht nur er) geradeaus weiterlief. Dieser Irrtum kostete ihm fast den Platz auf dem Siegerpodest. Aber durchtrainiert und damit clever rollte Ernst noch mal das Feld von hinten auf und sicherte sich mit 12 Sekunden Vorsprung den 1. Platz in der M 70.
Auf der 9,3 Km-Strecke war mit 9 Startern in der M 50 die zahlenmäßig stärkste Gruppe vertreten. Hier hatte Wolfgang Linder in 38:32 einen starken Auftritt und sicherte sich damit souverän den 3. Platz. In der M 55 gewann Karl-Heinz Hoff in 37:05 und Werner Hanke sicherte unserem Verein den 2. Platz in dieser Altersklasse.

Fazit: Gelungener Auftakt, ein schöner, abwechslungsreicher Lauf auf Waldboden und danke auch für die schnelle Auswertung durch die Organisatoren. Noch drei Läufe sind innerhalb der Cross-Serie zu absolvieren, wer Lust und Zeit hat sollte sich diese schönen und anspruchsvollen Strecken nicht entgehen lassen!

Eine schöne Bratwurst vom Grill hätte das Lauferlebnis am Stadion Baruther Tor noch perfekter gemacht.

Kalle Hoff





Nach oben

zurück

Nach oben

30.Team-Marathon am 19.01.2008

Last minute zur Schlammschlacht im Plänterwald
Am Mittwoch, bei Temperaturen um +10°C und Sonnenschein, entschlossen sich Kathrin, Rainer und ich bei einem 15 km Trainingslauf, am Samstag, den 19.01.08, am Berliner Team-Marathon teilzunehmen.
Ursprünglich hatte ich ja Ende letzten Jahres die Absicht, mit einem Frauenteam bei diesem Event zu starten. Da sich aber außer Kathrin keine andere Frau traute, war das Thema "Team-Marathon" für mich schon abgehakt. So ohne richtigen Marathonvorbereitung (die längste Trainingsstrecke betrug für uns drei so ca. 20 km) war dieses Vorhaben doch ein kleines Risiko, was mir dann schon am Freitag Abend etwas auf den Magen schlug. Am Samstag früh regnete es in Strömen und ich hoffte insgeheim, dass Familie Palm doch noch einen Rückzieher macht. Aber ich wartete vergeblich auf deren Anruf und so ging es pünktlich (gemeinsam mit unserem Streckenbetreuer Werner Hanke) in Richtung Berlin-Plänterwald. Auch meine Hoffnung, dass keine Nachmeldung mehr möglich war, erfüllte sich nicht, da gerade mal 45 Staffeln angemeldet waren. Mein dritter Wunsch an diesem Tag war dann, dass eventuell der Wettergott ein Einsehen mit uns hat, aber drei Wünsche auf einmal, dass ging nun wirklich nicht. So gestaltete sich der Marathon auf einem Rundkurs von jeweils 5 km zu einer Schlammschlacht durch den Plänterwald und der Dauerregen war das vierte Teammitglied aller Mannschaften. Trotz der Sauwetters (entschuldigt den Ausdruck), fanden wir drei LWV-Läufer einen guten Laufrhythmus und gemeinsam waren die 8 Runden gar nicht so anstrengend. Ab Kilometer Dreißig wurde dann allerdings die Unterhaltung zwischen uns beiden Weibern etwas ruhiger, worüber unser Rainer bestimmt nicht traurig war. Ich wartete nämlich auf den Mann mit dem Hammer, den es diesmal wohl allerdings zu nass war und so machten selbst die letzten 12 km noch Spaß zu laufen.
So ohne Zeitstress kamen wir nach 4:03 h glücklich ins Ziel. Den Marathon mal als Team zu laufen ist einfach eine super Idee ! Unser Dank gilt unseren lieben Betreuer Werner Hanke und richtig gefreut haben wir uns auch über die beiden Fans an der Strecke Sylvia und Wolfgang ! Auch der Veranstalter gab sich großen Mühe die Läufer zu motivieren und so wurden wir fast bei jedem Rundendurchlauf persönlich erwähnt. Auf der Strecke stand ein Fahrzeug, von dem aus wir musikalisch unterhalten wurden. Für uns (weil wir wohl so lustig und frisch aussahen) wurde jedesmal die Musik laut gestellt uns so konnten wir auch noch ein bisschen "Rock'n Roll" auf der Strecke tanzen. Einen Tag nach dem Lauf geht es uns Dreien einfach blendend, kein Muskelkater oder andere Beschwerden uns vielleicht war es ja nicht unser letzte Team-Marathon.
Im Namen von Kathrin und Rainer grüßt die "Schlammsau" Ulrike








Nach oben

zurück

Nach oben

16. Lauf um den Caputher See am 06.01.2008

Zum traditionellen Caputher Neujahrslauf hatte das Wetter erhebliche Lücken in das gesamte und auch in das LWV-Starterfeld gerissen. Trotzdem hatten sich 8 Vertreter unseres Vereins eingefunden. Obwohl es in den Strassenpassagen etwas glatt war, ist niemand zu Sturz gekommen und alle haben gesund das Ziel erreicht. Am erfolgreichsten waren wir über 5 km, welches gleichzeitig der erste Wertungslauf im Sparkassencup 2008 war.
Hier belegten Lea & Annemarie Schaepe, Wolfgang Linder und Ernst in ihren AK hervorragende erste Plätze. Lea wurde bei den Frauen Gesamtvierte, für sie zählt beim Sparkassencup leider nur die Gesamtwertung.
Ausserdem erreichten über 10 km "Kalle" Hoff einen 2.Platz und Werner Hanke über 5 km einen dritten Platz. Auch die anderen Starter erreichten erfolgreich das Ziel.
Na dann ein gutes und gesundes 2008 mit vielen privaten und sportlichen
Erfolgen.

Wolfgang S.








Nach oben

zurück

Nach oben