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Laufberichte 2009

Berlin-Brandenburgische-Landescrossmeisterschaft, 7.11.09

Die Landescrossmeisterschaft in Ludwigsfelde war für uns Teilnehmer ein Grund zur Freude. Die Meisterschaft war diesmal mit sehr vielen Teilnehmern aus beiden Bundesländern sehr gut besucht. Bei sonnigem Herbstwetter waren die 6,8 km, die wir in 6-Runde zu laufen hatten, ein schöner Abschluss der diesjährigen Laufserie in Cup's und Meisterschaften.
Ernst Schindler (AK 70) konnte sich der starken Konkurrenz aus Berlin erwehren und brauchte sich nur seinem Dauerrivalen Lothar Bathe (Stahl-Henningsdorf) geschlagen geben und erreichte den 2. Platz der gemeinsamen Berlin-Brandenburgischen-Landescrossmeisterschaft. Und dies bei seinem ersten Start bei einer Meisterschaft!
Wolfgang Linder (AK 50) erreichte in seiner AK den 6. Platz und das vor allem bei starker Konkurrenz aus Berlin. Unsere Lea Schaepe, die letztes Jahr vom LWV zum PLC wechselte, wurde dieses Mal Landesmeisterin in der WJB über 3,5 km. Ein schöner Erfolg nach dem 2. Platz im letzten und dem dritten Platz im vorletzten Jahr an gleicher Stelle.

Wolfgang Linder






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Brandenburg-Cup, Bad-Freienwalde, 24.10.09

Der BC-Cup über 7,4 km fand heute in der ältesten Kurstadt der Mark Brandenburg in Bad Freienwalde statt. Der Name Kurparklauf ließ auf gutes Laufwetter und auf einen erfolgreichen Wettkampf, bei frischer Luft und 8°C Außentemperatur, schließen. Bei einem Kurparklauf und Bad Freienwalde dachte man als dort erstmalig Laufender jedoch nicht an Sprungschanzen und Hügelketten, die fast schon zu Bergen mutieren. Die ersten zwei Runden mussten im Stadion absolviert werden, dann ging es entlang eines Sees in die Wälder und Hügelketten rund um Bad Freienwalde. Doch trotz des nicht enden wollenden "Raufs-und-Runters" innerhalb der Bergketten, kam auch der Spaß am Ende nicht zu kurz.
So konnten Ekkehard Sandau und Ernst Schindler ihre AK gewinnen, Annemarie Schaepe wurde in ihrer AK zweite und Wolfgang Linder in seiner AK vierter. Rainer Witzel schloss auch erfolgreich ab und versorgte unsere Läufer noch mit Schokoküssen.

Wolfgang Linder




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32. Belziger Burgenlauf, 11.10.2009

Über den Abschlusslauf des MBS Sparkassencups 2009 berichtet Wolfgang Linder...

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Lauf im Grünen in Neuseddin am 05.09.2009

Alle auf dem Treppchen

8 Läuferinnen und Läufer unseres Vereins nahmen erfolgreich am Lauf im Grünen in Neuseddin teil. Zuerst dachten wir es wird wieder mal ein richtiger Regenlauf, aber schon vor dem Start hatte Petrus ein einsehen und hat seine Schleusen geschlossen. Heidemarie und Hans-Jürgen liefen die 5,2 km - Strecke und Rainer, Ulrike, Ekkehard, Wolfgang, Ernst und Gerhard die 12,3 km - Strecke.
Eine Besonderheit war, dass alle den 1. bzw. 2. Platz belegten.
Da kann man nur gratulieren!

Die Strecke war im guten Zustand und gut markiert und Ulrike brauchte sich dieses Jahr nicht verlaufen. Zum Schluß gab es noch eine Tombola-Verlosung, so gab es zum Beispiel Sekt zu gewinnen und Wolfgang nahm so gar eine Torte mit nach Hause. Fazit des Laufes:
Man kann Neuseddin für`s nächste Jahr wieder empfehlen.

Hans-Jürgen












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Neueinstieg in den Triathlonsport

Mein sportlicher Vorsatz für dieses Jahr – die Teilnahme an einem Triathlon für Einsteiger – wurde wahr.

Vorbereitend schloss ich mich im Frühjahr einer Gruppe Sportler an, die regelmäßig laufen, schwimmen und Rad fahren trainieren. Ich lernte neue Bewegungsabläufe und übte mich besonders in der Schwimmtechnik. Am 20. Juni war es dann soweit: der Schnuppertriathlon im Spreewald (500 m schwimmen, 20 km Rad, 5 km laufen) stand bevor. Unwissend und etwas aufgeregt beobachtete ich die Abläufe im Wechselgarten und hörte aufmerksam der Wettkampfeinweisung zu. Zusammen mit vielen anderen Startern ging die Schlacht im Wasser los. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig um eine Lücke beim schwimmen zu kämpfen. Bis ich den eigenen Rhythmus gefunden hatte, waren die 500 m auch schon wieder vorbei (Gott sei Dank). Das Radfahren lief wesentlich besser, auch wenn ich dachte Steine in den Waden zu haben. Beim Laufen brauchte ich einige Minuten bis die Energie zurück kam. Dann jedoch begann der Endspurt und ich beendete erfolgreich mit einer Zeit von 1:18 h als Dritte in meiner Altersklasse das Rennen. Ganz glücklich und mit familiärer Unterstützung an meiner Seite bleibt der Wettkampf ein einmaliges Erlebnis.

Meine zweite Herausforderung war der Berlin Triathlon am 9. August 2009. Aus den 500 m schwimmen wurden 750 m schwimmen, um die Insel der Jugend herum. Die Wechselzone befand sich in der Bulgarischen Strasse, geradelt wurde in mehreren Runden über die Neue Krugallee, Baumschulenstraße, Köpenicker Landstraße und Bulgarische Straße. Der abschließende Lauf erfolgte im Treptower Park. Über ein Drittel der Teilnehmer waren Einsteiger bzw. Freizeitsportler und so lernte man schnell einige Gleichgesinnte kennen. Die Atmosphäre war sehr familiär und viele Zuschauer feuerten fleißig die Sportler an. Mein Schwimmeinstieg lief diesmal wesentlich besser und mein Training im Freiwasser zeigte erste Erfolge. Das Radfahren gestaltete sich einfacher, da Windschattenfahren erlaubt war und ich durch Zufall einen Radler in meinem Tempo fand, mit dem ich mich regelmäßig abwechselte und jeder von uns mal vorne fuhr. Das Laufen war meine stärkste Disziplin und ich kam nach 1:19 h sehr glücklich ins Ziel.

Ich habe in diesem Sport eine neue Herausforderung gefunden und die Kombination zwischen schwimmen, radeln und laufen macht mir viel Spaß. Falls jemand vom LWV sich gerne mal probieren möchte… ich stehe gerne zur Seite.
Viele Dreikampf-Grüße
Jördis













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Neukalen-Marathon am 01.08.2009

Die Leiden von Kummerow

Neukalen contra New York

Das Für und Wider einen Marathon in Neukalen zu laufen:

Neukalen vs. New York

Anmeldung 1 h vorm Start 1 Jahr vorher

Startgeld: 11.- Euro 296.- Euro

Anreise : 2 h 10 h

Teilnehmer : 16 (12 Männer, 4 Frauen) 40.000

Zuschauer: 25 Menschen,250 Kühe,12 Dorfköter etwas mehr (keine Kühe)

Wetter : 30 ° plus sehr sonnig 4 ° plus evtl. Regen

Zieleinlauf : persönlich per Handschlag mal sehen

Werner war mal wieder schuld !!! Hatte er uns bereits in diesem Jahr zum Supermarathon am Rennsteig überredet, machte er uns nun im Juli den Marathon in Neukalen (rund um den Kummerower See) schmackhaft.
Uns so reisten wir zu viert, Kathrin, Rainer, Werner und ich am 01.08.09 nach Mecklenburg-Vorpommern. Eine Stunde vorm Start erschien der Veranstalter "Atze" (ein ehemaliger Fleischermeister im Ruhestand) und nahm die Anmeldungen für diesen
Lauf entgegen. Viel hatte er an diesem Tag nicht zu tun, leider, denn außer 4 bekloppten Potsdamern waren nur noch 12 Läufer angereist, die das Abenteuer Marathon bei hochsommerlichen Temperaturen auf sich nehmen wollten. Naja, eine Handvoll
Sportsfreunde gingen noch über 20 km bzw. 14 km an den Start. Außerdem gab es noch 4 Staffeln, die sich die Marathonstrecke teilten.
Pünktlich um 15 Uhr ging es ohne große Drängelei an den Start, niemand musste diesmal um die beste Startpostion kämpfen. Kathrin und ich hatten uns vorgenommen gemeinsam zu laufen, von Rainer sahen wir gleich zu Beginn des Rennens nur die Hacken.
Unser Junggeselle Werner hatte auf den ersten Kilometern nette weibliche Begleitung per Radl und bis Kilometer 5 kannte er wohl den gesamten Lebenslauf der Dame. Bis ins Ziel hat sie ihn dann aber doch nicht begleitert, wäre wohl auch zu anstrengend geworden (für Werners Ohren und für die Beine der Dame). Bei Kilometer 10 trafen wir dann unerwartet Rainer wieder, denn nun ging es nicht mehr zu Fuß weiter, sondern per Fähre auf die andere Seite des Kummerower See's. Hier gab es glücklicherweise
das erste mal was zu trinken. Nach ca. 50 m Überfahrt begann für alle Marathoni's der schwierigste Teil der Laufstrecke. Erst ging es quer über eine Liegewiese am See zwischen Badegästen hindurch, danach über einen abgemähten Acker (da gab es keinen
Weg mehr) und anschließend am See über einen sehr schmalen Pfad bergauf-bergab. So richtig beschreiben kann man das gar nicht, man muss es einfach mal live erleben. Alleine wären wir wohl nie angekommen ! So manchmal zweifelten wir, ob wir noch
auf dem richtigen Weg waren, denn es gab kaum Hinweisschilder bzw. Absperrungen, Streckenposten gab's sowieso nicht. Ganz selten traf man auf Lebewesen die nach Mensch aussahen, aber wenn konnten diese uns bestätigen, dass schon einige
Außerirdische die nach Läufern augesehen haben sollen, gesichtet wurden. Bei Kilometer 30 wurden wir beim "Moorbauern" nochmals per Boot übergesetzt. Diesmal fiel das Ein-bzw. Aussteigen aber etwas schwerer. Außerdem waren wir diesmal allein im Kahn, vor uns die Läufer waren weg und nach uns kam lange nichts. Der letzte Teil der Strecke war dann nochmals sehr, sehr hügelig und meine Waden zwickten inzwischen heftig. Ein Marathon ohne richtiges Training ist eben immer ein kleines Risiko.
Schließlich hatte ich die Woche zuvor in Zinnowitz am Strand gelegen, seitdem hasse ich übrigens Marienkäfer !!! Bloß gut, dass Kathrin mit mir zwischendurch mal wanderte ( danke, dass Du bergauf nicht rückwärts gelaufen bist ;-) ).
So erreichten wir zu zweit nach 4:04 h das Ziel in Neukalen. Hier wurden wir per Handschlag von unseren Atze begrüßt und von den Besuchern des Lichterfestes am Hafen ungläubig belächelt.
Unser Fazit im Ziel, ein unvergesslicher Lauf , so einmalig schwer, so einmalig schön und so einmalig einzigartig !!! Leider gab es an diesem Tag noch einen kleinen Wermutstropfen, denn unser Rainer mit der verfluchten Startnummer 13 musste bei
Kilometer 30 aus verletzungsbedingten Gründen aufgeben. Werner erreichte ohne weibliche Begleitung nach 4:17 h das Ziel. Naja, im nächsten Jahr gibt es ja wieder den Lauf um den Kummerower See und man kann da außer laufen auch so richtig schön
feiern und vielleicht auch mal wieder einen Table-Dance hinlegen. Laut sein dürfen wir dann auch. Also, kommt doch einfach mit...

die 4 Verrückten vom LWV







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Fünf-Seen-Lauf in Schwerin am 04.07.2009

Ein heisses Laufwochenende mit Rosenfeuerwerk auf der Buga

Eine ganz kleine Abordnung des LWV (4 Läufer, 2 Begleiterinnen) hatte sich zum 25. Fünf- Seen- Lauf (FSL) am ersten Juliwochenende nach Schwerin aufgemacht.
Otto kannte diesen Lauf schon aus Ost- Zeiten.
Was wir zum Zeitpunkt der Buchung (Teilnehmerlimit, die 10 km waren schon ausgebucht) nicht ahnten, war die Hitze, die uns in der Landeshauptstadt erwartete.
Der Lauf an sich war wunderschön, die Strecke fast immer am Wasser und an Kleingärten vorbei malerisch---es waren ca. 30° bei extremer Schwüle, gefühlt 50°.
Ich habe elendig gelitten und mich selbst bemitleidet...
Mein Ehemann (wir hatten vier Wochen zuvor unseren 30. Hochzeitstag), ging zum ersten Mal an einen offiziellen Start, und das in seinem 55. Lebensjahr!
Der LWV hat einen Aktiven mehr! Ihr könnt ihm alle gratulieren! Seine Zeit war schlecht, weil es ja meine war, aber er wollte partout an meiner Seite bleiben.
So hat er mich 15 km lang ins Ziel geschleppt.
Ihr kennt das ja alle- man denkt: nie wieder!
Mittlerweile denke ich das schon nicht mehr. Es war eine wunderbare Stimmung, die Schweriner waren einfach reizend zu uns und schleppten Wassertröge und hielten Gartenschläuche auf uns. Untergebracht waren wir ganz in Zielnähe in Lankow in einem extra für uns Läufer freigezogenen Lehrlingswohnheim. Dass da abends wieder die Party abging, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen...
Am nächsten Morgen(bei sehr angenehmen Temperaturen und regnerischem Himmel) haben wir die Buga genossen, jede einzelne Blüte, jedes einzelne Blatt!
Freunde, gönnt Euch die Buga, sie ist Balsam für ein Läuferherz!
Petra

Wer noch mehr Rosenfotos sehen möchte:
Rosen













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19. Neubrandenburger Tollenseseelauf am 20.06.2009

Der 19.Neubrandenburger Tollenseseelauf –
und wir waren dabei!
Wir das sind die Lauffreunde
Doris & Kalle Hoff
Wolfgang Kettmann, Wolfgang Weise
und Ingrid & Otto Graf

Ein Lauf der als härtester des Nordens bezeichnet wird.
Für die Marathon-Läufer geht es rund um den Tollensesee, für den Halbmarathon, und die 10 km geht es mit dem Bus zum Start und es wird dann zurück nach Neubrandenburg gelaufen. Auch als Staffel wird um den See gelaufen.
Diese Laufveranstaltung ist für Naturfreunde und Läufer ein Erlebnis- besonders wenn man ein Wochenende damit verbinden kann.
Übernachtung „Hinterste Mühle“ am Rand von Neubrandenburg ist eine gute Ausgangsposition für eine Gruppe Bungalows

Der 20. Tollenseseelauf findet am 12.06.2010 statt.
Läufer bitte vormerken.
I. Graf





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Team-Staffel vom 10. bis 12.06.09

„Midlifecrises“ im Berliner Tiergarten

Seit der Premiere im Jahre 2000 mit 218 Staffeln erlebte die 5x5 km Team-Staffel der Berliner Wasserbetriebe in jedem Jahr eine stetige Steigerung der Teilnehmerzahl und ist der mit Abstand größte Staffel-Lauf in Deutschland. Die „Idee" war eine Kopie aus dem seit 1999 stattfindenden Lauf in Kopenhagen. Drei Tage, vom 10. bis 12.06.09, beherrschten jeweils am späten Nachmittag Freizeitläufer der verschiedensten Couleur den nördlichen Teil des Tiergartens, bei der nun mehr zehnten Auflage. 4009 Staffeln mit über 20.045 Teilnehmern gaben sich ein Stelldichein. Auf dem Veranstaltungsgelände herrschte Volksfeststimmung. Kleine und große Zelte, diverse selbst gemachte Plakate, witzige Laufbekleidung und gut gelaunte Teams bevölkerten das Rasenareal. Vom Veranstalter für jede Mannschaft traditionell ausgeteilten Picknickkorb bis zum professionellen Cateringservice größerer Firmen war alles vertreten. Der in diesem Jahr angebotene neue Austragungsort im nördlichen Teil des Tiergartens mit seiner großzügigeren Wechselzone auf der Skulpturenwiese am Kanzleramt bot einen deutlich attraktiveren Rahmen als der bisherige Standort an der Ebertstraße. Die Schleife kurz vor dem Ziel durch die „Boxengasse“ mit den Team-Zelten und das dichte Zuschauerspalier sorgte für einen letzten Motivationsschub, bevor der Staffelstab weiter gegeben wurde. Ja und natürlich durften bei einem solchen Event auch nicht die „midlifecrisigen“ über 40- jährigen Seniorinnen vom LWV fehlen, wo waren mal wieder die Männer, etwa alle mit den Firmenstaffeln unterwegs? Rainer begleitete uns wenigstens und brachte mit Ulrike die Vereinsfahne gut sichtbar an einem Baum an. Das Problem bestand nur darin, dass, wer bei 3 noch nicht auf den Bäumen war, wie Ulrike, bei 4 schon von den Aufsehern wieder herunter gebeten wurde, weil solche Klettereien hier strengstens verboten sind! Als Wiederauffindungsstandortmarkierung gestaltete sich unsere Fahne richtig gut, denn finde mal als orientierungsgeplagte Frau in diesem Ameisengewimmel auf die Schnelle den richtigen Picknickplatz! Mit Ulrike, Kathrin, Ines Schulz, Ute v. Daacke und Gastläuferin Ute Spangenberg, hatten wir eine flotte Alterscrew auf die Piste geschickt. Immerhin belegten wir im Feld der 382 Frauenmannschaften den 12. und unter den 40 Seniorenstaffeln den 1. Platz. Also vielleicht doch noch etwas Zeit bis zur Midlifecrise? Der Wettergott hatte mit uns nach einem starken Schauer am Freitagnachmittag ein gütliches Einsehen und ließ den Wettkampf trocken verlaufen und die Happy Hour danach auch, trotz bedrohlich herannahender dunkler Wolken. In gemütlicher Runde ließen wir den Abend auf unserer Picknickdecke beim Plündern der Häppchen und Schlückchen ausklingen. Vielleicht ja im nächsten Jahr im größeren Rahmen?

Gemeldete Staffeln: 4009
Mittwoch: 1170
Donnerstag: 1438
Freitag: 1401

Ein Team besteht aus 5 Teilnehmern, die jeweils eine 5-km-Runde durch den Tiergarten zurück legen.
Viele dieser Staffeln sind mit Groß-Zelten und Catering vertreten, die kleineren Teams feiern in kleinen Zelten oder an der frischen Luft. Jedes Team erhält tradtionell einen Picknick-Korb

Kathrin und Rainer















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6. Schlösser(halb)marathon am 07.06 2009

6. Schlösser(halb)marathon
Auch dieses Jahr waren wir mit einem LWV-Team beim Schlössermarathon in Potsdam.
11 Männer und 5 Frauen standen dann im Rekordstarterfeld um 9.00 im Luftschiffhafen.
Es hatte vorher umfangreich geregnet und so waren die vielen Pfützen und schlammigen Passagen hier und da erschwerend. Insgesamt aber war der Kurs durch die angenehmen Temperaturen besser zu laufen als im heissen 2008.
Auch für uns Potsdamer ist die Strecke attraktiv, abwechslungsreich und empfehlenswert. Wir sind ja alle durch Ulrikes Fortsetzungseinstimmung in der MAZ geprägt und vorbereitet gewesen. Vielleicht laufen wir ja im nächsten Jahr den Stiller-Marathon mit Schlossbeilage. Nein ohne Quatsch wichtig ist die Werbung für den Verein und unsere Präsens.
Wir sind alle gut ins Ziel gekommen und ich hatte diesmal das Glück das Podest mit einem 3. Platz in der AK65 zu erreichen. Gerhard schrammte mit einem 4. Platz in der AK60 knapp daran vorbei. Bemerkenswert auch die persönliche Bestzeit von Angela mit gut unter
2 Stunden. Zeit für einen kleinen Imbiss und ein erstes Bier hatten wir dann auch noch.
Gute Besserung für Holger, der sein Knie doch etwas massiver verletzt hatte.

Wolfgang







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Frauenlauf-Potsdam 2009



AVON-Lauf - 16. Mai 2009

Der diesjährige Avon-Lauf fand auch unter Beteiligung einiger Läuferinen unseres Vereins statt. So absolvierten Heidemarie Kunert, Birgit Peters und unser Exmitglied Lea Schaepe den 5- km-Lauf erfolgreich. Lea war sogar die Siegerin des 5 km-Laufs, bei dem über 6.900 Teilnehmerinnen mitmachten. Annemarie Schaepe war über die 10-Km-Strecke erfolgreich.

Wolfgang Linder

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BERLIN LÄUFT „BIG 25“ am 10.05.2009

Schlängellauf mit Hindernissen

Punkt 6:30 Uhr klingelt das Telefon, Werner wollte sich wohl noch versichern, dass wir nicht verschlafen, da wir uns vorm Olympiastadion zur Übergabe der Startnummern treffen wollten. Soweit so gut. Pünktlich kurz nach 8:00 Uhr radelten wir zum Bahnhof Griebnitzsee. Überraschung: -Schienenersatzverkehr- und alles dauert etwas lääänger. In der S- Bahn in Wannsee gesellten wir uns zu Volker Schlöndorff, auch ein heutiger Mitläufer und einer, der wie wir, den regelmäßigen Lauf um den Griebnitzsee rundherum am Wasser entlang nicht mehr so recht genießen kann. Presseberichte halten uns ja auf dem Laufenden.

Umsteigen in Westkreuz, ewiges Warten, 9:30 Uhr Weiterfahrt zum Olympiastadion, hetz, hetz und da war Werner, völlig aufgelöst, mitten auf dem Platz hockend im Gewimmel der Laufbegeisterten, mit unseren Startunterlagen.

Welch freudiger Blick flog uns entgegen als wir endlich auftauchten, nach ungewissem Suchen und Grübeln, Adrenalin pur! Startnummer und Chip anbringen, Kleiderbeutel abgeben, ein gewisses Örtchen aufsuchen und alles in ca. 15 Minuten. Das Timing stimmte bis auf die letzte Sekunde.

Inmitten von fast 10.000 Läufern aus 45 Nationen am Start, gestalteten sich die ersten 3 km zum absoluten Schlängellauf mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad, denn wir beide wollten heute zusammen laufen und die Strecke als letzte Vorbereitung für den BIG Supermarathon am Rennsteig am nächsten Wochenende nutzen. Sich da nicht aus den Augen zu verlieren war schon ´ne Kunst.

Unterwegs gab´s so einiges zu sehen, auch immer mal wieder bekannte Mitstreiter, schön. Ein kurzer Plausch und weiter ging´s. Auf der Sightseeing- Tour schlängelte sich die Läuferschar vorbei an der Siegessäule, durch das Brandenburger Tor, über die Friedrichstr., den Gendarmenmarkt, den Potsdamer Platz, den Kurfürstendamm mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, vorbei am Funkturm u.s.w. und zum Schluss, als Highlight, lockte das Berliner Olympiastadion. Der dort hineinführende abschüssige Weg, durch die mit motivierender Musik und bunten, blinkenden Lichtern beleuchteten Katakomben, lässt jeden auf dem letzten Kilometer fliegen, Gänsehautfeeling pur! Der Einlauf ins Stadion durch das Marathontor auf die blaue Tartanbahn mit Blick auf den riesigen Bildschirm machte auch diesen Lauf zu einem ganz besonderen Erlebnis. „Life is Live!“



Kathrin und Rainer



























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6. RBB-Lauf am 26.04 2009

LWV auch beim 6. RBB-Lauf vertreten

12 Läufer bzw. Läuferinnen unseres Vereins nahmen am 6. RBB-lauf erfolgreich teil.
Bei Sonnenschein und warmen Wetter spendete das frische Grün der Bäume auf einigen Straßen durch Potsdam und Babelsberg Schatten für uns Läufer.
Alle erreichten das Ziel und Rainer Palm knackte sogar die 1 Std.-Marke mit einer Zeit von
57:49 min.
Anschließend trafen wir uns noch zu einer geselligen Runde im Bürgershof in Klein Glienicke.
Ein Dankeschön auch den fleißigen Helfern des LWV an der Verpflegungsstelle in der
Breitscheidstraße in Babelsberg.


Hans-Jürgen










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Haveluferlauf am 19.04.2009

Nachdem wir im Spreewald ne Menge Spaß beim laufen über 21 Kilometer hatten, ging es am nächsten Tag beim Haveluferlauf in Potsdam über 10 Km wieder
scharf zur Sache. Eigentlich wollte ich ja den Tag (der so zufällig auf meinen Geburtstag fiel) mal so ohne Lauf genießen und so war ich nur als Betreuer der
Cheerleader auf den LOK-Sportplatz anwesend. Ganz "zufällig" waren wohl aber die Laufschuhe vom Spreewaldlauf an meinen Füßen festgewachsen und somit musste ich einfach an diesen schönen Lauf teilnehmen. Nicht gemütlich, sondern im strammen Schritt und ohne einen Blick für die herrliche Landschaft rannten mal wieder die vielen alten und jungen Sportfreunde um die Wette, um Punkte im Brandenburg-Cup zu ergattern. Da ein Teil des LWV ja noch im Spreewald weilte, waren
wir diesmal nur als kleine Mannschaft bei diesem Event dabei. Nach dem Lauf ließen wir uns dann Kathrins selbstgebackenen Kuchen (oberlecker) und den kühlen
Sekt schmecken. Bis zum nächsten Lauf, ob aus Spaß oder Ehrgeiz...
die etwas "ältere Dame" ;-) U.S.






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Spreewaldmarathon (Biosphären-HM) 17.-19.04.09

Wieder mal ein Wochenende der Superlative und Überraschungen im Leben des LWV!
Keine 48 Stunden nach dem bewegenden Geburtstagsempfang für unseren Otto, demnächst unter der Rubrik "Vereinsleben " nachzulesen, machten sich 17 Blau-Gelbe in den Spreewald nach Lübbenau auf.
Von der Unterkunft waren wir positiv überrascht- komfortabler als in Rostock und Schlaubetal und dennoch mit unübersehbarem DDR- Flair! Es war eine kleine Reise in die Vergangenheit, Ernst und ich haben z.B. unsere alte Schlafzimmerlampe wiedergetroffen...
Am ersten Abend hatten wir beim Essen nicht unbedingt die besten Eindrücke, versöhnten uns aber danach in einer Bierkneipe wieder mit dem reizenden Spreewaldstädtchen.
Dann beim Nachhausewollen der Schock- es goß wie aus Eimern! Völlig durchnässt kamen wir in unserer Familienherberge an und hofften beim Einschlafen inständig, dass sich der Himmel über Nacht ausweinen würde, denn der Pflanzenwelt gönnten wir es wirklich!
Und so weckte uns die Sonne wie gewünscht am nächsten Morgen und im Schlosspark Lübbenau war eine Super- Stimmung!
Weil wir so schöne Kleidung trugen, kam ein Reporter der Lausitzer Rundschau auf uns zu, fotografierte und interwiewte uns und das hinzugekommene "Pflegeteam Otto". Schwester Kathrin und Schwester Ulrike waren als gute Engel für Otto die Stars des Laufes und halfen ihm fürsorglich die vielen Treppen über die Fließe hinauf und hinunter und sorgten für gute Laune!
Die Strecke an sich war wunderschön, der frühe Frühling hatte sie reizend ausgeschmückt mit frischem Grün und duftenden Blüten. Alle Läufer waren trotz der Anstrengungen wegen der vielen Brücken und der langen Plattenwege über die Felder zufrieden, die konkreten Ergebnisse kann der interessierte Leser auf den offiziellen Seiten finden.
Nach dem Lauf feierten wir nochmal Ottos Geburtstag und abends lernten wir die bessere Seite der Gastronomie des Spreewaldes kennen, in einem Saloon (untypisch, aber oberlecker!), in dem eine kleine Eisenbahn unsere Getränke vorbeibrachte und von dem aus wir ohne großen Fußmarsch in unser Bett fallen konnten...
Der Sonntagmorgen begrüßte uns mit herrlichem Sonnenschein, der uns auch auf unserer mehr als zweistündigen Kahnfahrt begleitete. Diese war überaus schön und erholsam, lustig, musikalisch, voller Geschichten und Witze (u.a. hat Silvia den vom Kleid der Liebe wiederholt- kleine Korrektur zu meinem Schlaubetal- Bericht).
Und als krönenden Abschluß dieses tollen Wochenendes brachten wir unserer Schwester Ulrike zu ihrem Geburtstag noch ein Ständchen, denn sie war ja gestern nur als Tagesgast mit Palms da, weil ja alle drei heute schon wieder am Havelufer entlang laufen mussten...
Einstimmige Meinung aller 20 LWVler: nächstes Jahr wieder "Auf die Gurke, fertig, los!", unbedingt auch wieder mit Kahnfahrt, und vorher besonders die Pomuskeln trainieren!!!
Petra

















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35. Lauf um die Römerschanze am 18.4.2009

Kühles Laufwetter beim Lauf um die Römerschanze in Rangsdorf

Das Wetter war nahezu ideal beim Lauf um die Römerschanze, ganz anders als beim letzten Sparkassen-Cup-Lauf am Beetzsee.
6 Läufer des LWV wollten den steilen Anstieg auf die Römerschanze bewältigen.
Sie schafften es alle mit recht guten Laufzeiten und Ekkehard Sandau belegte sogar den 1. Platz in seiner Altersklasse.


Hans-Jürgen





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26. Beetzseelauf am 4.4.2009

Sommerwärme beim 26. Beetzseelauf

Nicht nur Wärme mit Temperaturen bis 24 Grad machten uns beim diesjährigen Beetzseelauf zu schaffen, auch unser Planet Sonne brannte unentwegt auf uns herab. Aber trotzdem schafften es alle 8 Läufer des LWV ins Ziel und belegten außerdem noch gute Plätze in den Altersklassen. So mußten Ernst Schindler, Ekkehard Sandau und Ute von Daacke auf das höchste Treppchen bei der Siegerehrung. Übrigens, Ute`s Sprößlinge Nele und Till belegten auf der 3 km-Strecke auch den 1. bzw. 2. Platz in der Altersklasse.
Auch Werner Hanke war wieder dabei und machte den 2. Platz in seiner Ak.
Ulrike wollte es besonders wissen, denn sie lief sogar den Halbmarathon und mußte auf das 2.höchste Podest bei der Siegerehrung.
Allen Läufern und Läuferinnen des Vereins herzlichen Glückwunsch und Dank für die Teilnahme an diesen schönen Lauf.

Hans-Jürgen





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NORDDEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN im Crosslauf am 1.3.2009

Die Norddeutschen Meisterschaften im Crosslauf fanden dieses Jahr quasi „um die Ecke“ in Ludwigsfelde statt, an der Sportstätte August – Bebel – Straße, die den meisten Sparkassencup-Läufern gut bekannt ist. Die Meisterschaft war für Schüler bis Senioren ausgeschrieben und auch gut besucht. Eine Mannschaft, so wie in 2007 bei der Landesmeisterschaft kam nicht zustande, da ich nur der einzige Starter des LWV war. Die Strecke war gut markiert und gut zu laufen, nicht so aufgeweicht und voller Schnee, wie vor einer Woche beim Crosslauf in Luckenwalde. Mit einem 5. Platz in der Altersgruppe war ich jedenfalls sehr zufrieden, wohl bewusst, dass mir noch einiges zu der Form des letzten Jahres fehlt (aber die Saison hat gerade erst begonnen). Allen Brandenburg-Cup-Läufer einen guten Start, ich werde mich dieses Jahr am Erdgas-Cup versuchen.

Wolfgang L.





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Guter Auftakt für den LWV in 2009

Guter Auftakt für den LWV.
Sonntag, 15. Februar 2009 und aus Luckenwalde erscholl der Ruf zum ersten Lauf im Rahmen der 27. Crossaufserie. Unser Verein war mit zwei „Neulingen“ sowie zwei alten Hasen am Start. Bei leichter Bewölkung und Temperaturen um die Null Grad ging es auf festgefrorenen Boden um die ersten Punkte im Rahmen der Crosslauf-Pokalwertung. Die Neulinge waren Annemarie Schäpe (Platz 1 in der AK) und Katrin Palm, ebenfalls Siegerin in ihrer Altersklasse. Ernst Schindler als alter Hase stand auf dieser 5-Km-Runde unseren Frauen in nichts nach und holte sich ganz souve-rän den Sieg in der M 70. Kalle Hoff als alter Crosslaufhase durfte die Runde zweimal laufen und wurde mit dem 2. Platz in der AK 55 belohnt. Neben einigen vereisten Stellen und leichten Kanten-wind lagen die gefühlten Temperaturen deutlich im Minusbereich und es ist dann schon eine Herausforderung, sich am Wettkampf zu beteiligen. Ein großes Lob an die Organisatoren von der LLG Luckenwalde und unseren Vereinsmitgliedern weiterhin flinke Füße.

Kalle Hoff









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