Home
Wir über uns
Lauftreff
Nuthetal-Crosslauf
Laufberichte
Marathonerlebnisse
Vereinsleben

Links
Kontakt
Impressum
Himmelfahrt 2016
Rastung mit Wanderung unterbrochen.
Spargeltour 2016
Radeln für Genießer*innen
NCL 2015
Petras Eindrücke von unserem 29. Nuthetal-Crosslauf?
Sommerpaddeln 2014
Ist Horst ein Held beim Paddeln oder Grillen?
Himmelfahrtsradtour 2014
Was passierte im Rundlingsdorf?
Herbstpaddeln 2013
Glück gehabt am Freitag den 13.!
Über unseren Nachmittag auf dem Wasser berichtet erneut Petra.
Himmelfahrtswanderung 2013
»O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai...« - über unseren Ausflug berichtet Petra.
BC-Abschluss 2012
Erneut berichtet Thomas exklusiv von der Ehrung in Potsdam.
Himmelfahrtswanderung 2012
10 Unentwegte wanderten nicht in den Himmel sondern ins Forsthaus Templin.
BC-Abschluss 2011
Am 10. Dezember 2011 wurden in Kienbaum die Gewinnerinnen und Gewinner geehrt. Thomas berichtet exklusiv.
Himmelfahrtswanderung 2011
Am 2. Juni 2011 ging's von der Glienicker Brücke zum Dänischen Löwen.
Petras Bericht zeigt, dass wir nicht nur schönes Wetter hatten.
Wassersport 2011
Am 27. Mai 2011 war Paddeln angesagt.
Petra berichtet, was auf dem Wasser und an Land so los war.
Himmelfahrt 2010
Am 12. Mai 2010 gab es einen Ausflug - diesmal mit Feuer und Wasser.
Hier der Bericht von Petra Höfert.

30 Jahre LWV
Die Geburtstagsfeier fand am 16. April 2010 statt. Petra Höfert hat einen Bericht darüber geschrieben.

Maibaumsetzen 2009 Vereinsbildergalerie
Am Donnerstag, den 30. Mai trafen wir uns wieder traditionell zum Maibaumsetzen.
Otto war so freundlich und stellte uns ein paar Bilder zur Verfügung.







Maibaumsetzen 2009




zurück
Otto's Geburtstagsempfang am 15. April 2009
Ein Abend voller Überraschungen und Lachen und Freude

Worte sind eigentlich überflüssig, wenn man die Fotos sieht...
Es war Ottos schönster Geburtstag im Leben, und dazu mußte er erst siebzig werden...

Für Uneingeweihte: Otto Graf, seit kurzem nicht mehr Präsident unseres Laufvereins, weilte zu seinem 70. Geburtstag in Andalusien( vielleicht,um den Feierlichkeiten auszuweichen?).
Er erhielt dort (kein Internet und Handy nicht mitgenommen) keine Glückwünsche seiner großen Lauffamilie, und auch nach seiner Rückkehr hielten diese sich in Grenzen, sehr zu seiner zugegebenen Enttäuschung.
Gerade wieder zu Hause, nahm er eine Einladung meiner Praxis zu einem Vortrag über Sport im reiferen Alter und nach schweren Erkrankungen, z.B. nach Lungenembolie, zu dem ich ihm zwei Plätze freigehalten hatte, an.
Und dann der Kracher- als er, völlig ahnungslos, die Glashalle des Oberlinhauses betrat, verschlug es ihm die Sprache. Hier konnte jeder der außer ihm anwesenden 46 Menschen erleben, was dieses geflügelte Wort bedeutet- "die Sprache verschlagen".
Von da an wurde nur gratuliert, gedrückt, geküßt, geschenkt, gesprochen, gelacht, geweint, gesungen, getrunken, gegessen, gefreut, geschunkelt, geklönt, genascht, geguckt, gestaunt usw. - das war alles Leben pur.
An den Wänden 20 große Fotos: "Laufend das Jahr und die Welt erleben" - eine Ausstellung ihm zu Ehren und zum Dank für 13 Jahre, in denen er als Präsident unseren Verein zu dem gemacht hat, was er heute ist - eine große Familie ganz unterschiedlicher Menschen, die aus den verschiedensten Gründen das Laufen für sich entdeckt haben und dadurch Freunde wurden.
Liebe Freunde, Ihr seid nun jeden Arbeitstag um mich herum und lacht mich an, ich bin jetzt schon traurig, wenn ich die Bilder im November abnehme und sie vielleicht an Norbert weiterreiche. Vielleicht sollten wir dann vorher eine Bilder-Abnehm-Party machen?
Ich danke Euch allen, dass Ihr da wart mit Eurer guten Laune und Euren Leckerbissen und Getränken, und besonders danke ich Wolfgang S., Günter, Hans-Jürgen, Heidi, Ekkehard, Manfred, Palms, Fam. Schulz und Wolfgang K., die mich in der Vorbereitungsphase sehr unterstützt haben.
Und Dir, lieber Andreas, danke ich für Deinen immerwährenden Fleiß und Deine Schnelligkeit, mit der Du alle unsere Berichte und Fotos allen zur Verfügung stellst!
Wer Ottos Lebenslauf und seine Ehrung abspeichern oder ausdrucken möchte:
hier
Ich freue mich auf Himmelfahrt!
Eure Petra











So feierten wir Otto's 70. Geburtstag!




zurück
Bowling am 18. März 2009 Vereinsbildergalerie
Am Mittwoch, den 18. März trafen wir uns im Blauhaus zum Beginn unserer Bowlingserie.
Ekkehard war so freundlich und stellte uns ein paar Bilder zur Verfügung.






Start in die Bowlingsaison 2009





zurück
Jahresabschluss 2008 Vereinsbildergalerie
Und wieder hatten wir uns eine gelungene Jahresabschlussvereinsfeier mit viel Spaß und Kurzweil organisiert.















Jahresabschluss 2008





zurück
Bowling 2008
Hallo liebe Sportfreunde,

ein erfolgreiches Jahr in unserem Vereinsleben neigt sich dem Ende und neben den läuferischen Höhepunkten sorgten auch unsere 3 Bowlingabende für etwas Abwechslung.

Die Teilnahme von 35 Sportfreundinnin und Sportfreunden spricht für die Beliebtheit dieses geselligen Beisammenseins.

Die alljährliche Auswertung findet anläßlich unserer Jahresabschlußfeier statt.

Hierbei ist zu erkennen, dass sportlicher Ehrgeiz sich nicht nur beim Laufen, sondern auch in dieser Disziplin durchsetzt.

In der Hoffnung, dass auch im nächsten Jahr eine rege Teilnahme zu verzeichnen sein wird
grüßt Euch alle

Hardo


Anbei ein paar Bilder aus einer unserer Veranstaltungen.



















zurück
NCL am 13.09.2008 Vereinsbildergalerie
Und wieder hatten wir am 13. September 2008 einen gelungenen Nuthetalcrosslauf organisiert und viele erfolgreiche Teilnehmer aus den eigenen Reihen gestellt.
Dafür belohnten wir uns am Abend auch mit einer kleinen Feier.
Vielen Dank den Gastgebern Angela und Eddi sowie den fleißigen Fotografen Wolfgang und Otto.
Andreas

































NCL 2008





zurück
9. BerlinMan am 24. August 2008
Als ich am Sonntagmorgen gegen 6h wegen starker Regengeräusche aufwachte, und ich langsam realisierte, dass ich ja zum Triathlon wollte, waren mein erster Gedanke und Worte „oh shit“ und mein zweiter, aber da war ich schon bei meinen routinemäßigen Vorbereitungen für den Wettkampf,… „das musst du dir doch nicht antun, du wirst jetzt schön im Warmen und Trockenen mit Deiner Frau frühstücken und bei Musik in knusprige Honigbrötchen beißen“. Aber ehe meine Frau aufwachte radelte ich schon im strömenden Regen zum Bahnhof Rehbrücke, stieg in Wannsee aus und gelangte im strömenden Regen zum Jugendhotel, dem Ausgangspunkt des Triathlonevents. Bei jedem Schritt lief mir schon das Wasser aus den Radschuhen. Trotzdem war die Stimmung der Triathleten gut, wenn auch nicht euphorisch. In der Wechselzone, dort wo man die Räder aufstellt, waren allerdings einige Stellplätze frei geblieben. Der Mitteltriathlon begann dann – und die „ Jedermänner bzw. Sprinter“ warteten, viele nur in Badehose wie ich, bei Regen, Sturm und 13° C Lufttemperatur auf Ihren Start. Als wir dann zur roten Startleine gingen, bis zu Hals im Wasser stehend, musste ich fast so stark atmen, als wenn ich über den Ravensberg renne, so immens war der Temperaturreiz. Dann ging es endlich los und alles Widrige war vergessen. Im Wasser war es dann sogar wärmer als am zugigen Strand. Die vom Wind gepeitschten Wellen waren ein Novum für mich in unseren Breiten und einige Triathleten ängstigten sich - aber ich fühlte mich in meinem Element. Da kam auch schon das Ufer in Sicht mit den Regenschirm bewehrten Ehepartnern, Kindern, Coaches. In der Wechselzone habe ich dann die nasse Badehose mit den nassen Radsachen getauscht und mich aufs Rad geschwungen. Ich fühlte mich in diesem Jahr viel besser, da ich en anderen Triathleten beiderlei Geschlechts teilten konnte. Ich hatte noch genug Körner, um mit dem Rad nach Hause zu fahren. Ein paar Tage später stellte ich fest, dass ich in der Altersklasse den 1. Platz erreicht hatte.


Wasserschlacht am Wannsee titulierte der Tagesspiegel am nächsten Tag

Windböen der Stärke 5 wirbelten am Sonntagmorgen den Wannsee auf. Dazu schüttete es wie aus Kübeln. “Da macht man alles Mögliche, aber man geht nicht unbedingt baden”, erklärt Sven Alex, Präsident der Berliner Triathlon Union (BTU), lachend. Doch die 1.000 Triathleten beim 9. BerlinMan ließen sich von Wind und Wetter nicht stoppen und nahmen ihre Startdisziplin Schwimmen tapfer in Angriff. Die gute Nachricht: abgesehen von ein paar Unterkühlungen gab es keine besonderen Vorkommnisse. Alle zwei Jahre wird Berlins größtes Triathlonevent von den Weltraumjoggern organisiert und zuletzt hatte Petrus fast immer seine Schleusen geöffnet. “Man sollte als Berliner keine Party auf den Tag legen, an dem der BerlinMan stattfindet”, empfiehlt Alex angesichts dieser Erfahrungen mit einem Augenzwinkern. Die Stimmung bei den Startern sei dennoch gut gewesen. “Wer bei solchen Bedingungen wie in Berlin durchkommt, der weiß, er kommt überall durch.”


Ekkehard Sandau












zurück
17. Berliner Volkstriathlon am 1. Juli
Am 1.07.07 habe ich zum wiederholten Male den LWV Potsdam, unseren Laufverein, beim Volkstriathlon vertreten. Es war bisher immer eine angenehme, prickelnde, interessante, gut organisierte Veranstaltung gewesen - obgleich sie doch einer gewissen zeitraubenden Vorbereitung bedarf. Im Winter versuche ich einmal in der Woche in die Schwimmhalle zu gehen, um meine Bahnen zu ziehen und im Sommer gehören Güterfelder See, Seddiner See und Lienewitzsee zu den natürlichen Trainingsstätten. Dorthin fahre ich mit dem Rad – meist mit Umwegen. Dann wird auch noch gelaufen – das kennt man im LWV.
Der organisatorische Teil ist auch wichtig, sonst verliert man zu viel Zeit (3 Disziplinen, verschiedene Ausrüstungsgegenstände, Sportbekleidung usw.). Einmal habe ich meinen Fahrradständer (keine Nummerierung) nicht wieder gefunden, weil nach dem Schwimmen alles durcheinander geworfen war und nichts mehr so aussah wie vorher.
Der Wettkampf findet an der Krummen Lanke statt. Ich steige also in Wannsee aus der S-Bahn und fahre mit dem Rad dorthin. Check in: 7 Uhr! In der der Wechselzone suche ich mir einen Fahrradständer und beginne die technischen Vorbereitungen: Alles griffbereit und übersichtlich hinlegen: Sturzhelm, Radschuhe, Laufschuhe, Radhose, Startnummer am Band, Trikot, Handtuch zum Draufstellen (kleine Steinchen und Sand), Handtuch zum Abtrocknen. Wenn ich fertig bin, trabe ich mich langsam warm. Ich laufe also rüber zum Schlachtensee und sehe wie die Schönen und/oder Reichen mit dem Bademantel zum See schlendern und ein Bad nehmen oder zurück in ihre Villen gehen oder gestylt und duftend den Uferweg entlang joggen.
Dann ist es soweit. Wir, die Athleten und ihre Coaches, Freundinnen, Frauen oder ganze Familien laufen 15 min zu einer Bucht in der Krummen Lanke und sammeln uns dort. Wenn es heißt, noch 30 sec., gehe ich ins kalte Wasser - manche haben sich schon 5 min eingeschwommen. Irgendwann, nein, Punkt 8h knallts. Scheinbar wollen alle gewinnen - aber das Getose beruhigt sich bald und jeder kämpft für sich allein. Zuerst ist das Ziel nicht zu sehen, aber nach einer Biegung sehe ich verschwommen die punktkleinen Zuschauer und Helfer. Windschattenfahren beim Rad ist nicht erlaubt, aber wenn man eine Weile hinter jemand her schwimmen kann, spart das ein paar Körner und Luft. Ich fühle mich gut, habe gute Laune, erreiche das Ufer und werde von den Helfern an Land gehievt. Keuchend laufe ich tropfend bergan zur Wechselzone. Die kleinen spitzen Steinchen pieken, die dürfen auf keinen Fall in die Strümpfe gelangen. Deshalb benutzen manche Athleten auch eine Fußwanne. Aber manche benutzen auch Neopren, andere wiederum besitzen Rennräder, daß einem die Augen tränen können und in keiner Sportart gibt es so gut gebaute Männer aber auch Frauen wie beim Triathlon – aber auch Seerobben. Nach dem Abtrocknen und Umziehen - Sturzhelm auf und rauf aufs Rad. Zuerst 1,5 km Waldweg nicht optimal und reifengefährlich. Auf dem Kronprinzessinenweg ging es rechts zum Hüttenweg - dort Wende und zurück bis zur Havelallee. Obwohl ich wie der Teufel strampelte, dass die Beine wehtaten, zogen doch einige, auch Frauen, vorbei. Dann kam der Berg am Grunewaldturm. Mit dem kleinsten Gang von den 30 möglichen, kam ich dann doch oben keuchend mit steifen Oberschenkeln an. Das war aber bald vergessen, den oben wurde gewendet und mit über 55 km/h ging es runter, dass alles flatterte (zum Vergleich: J. Ullrich erreicht bei einem 20 km Einzelzeitfahren eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 53 km/h!). Man musste scharf aufpassen, denn der lang gezogene Tross der nach oben strebenden, keuchenden „Bergziegen“ belegte die andere Straßenseite und unten war eine gefährliche Rechtskurve. Schließlich erreichte ich wieder die Wechselzone, wechselte die Schuhe und lief los, um die Krumme Lanke 2 Mal zu umrunden. Die Atmung beruhigte sich erst wieder nach der ersten Runde, ebenso wurden die Oberschenkel dann wieder locker. Viele die mich mit dem Rad überholt hatten, konnten jetzt meine Rückseite bewundern. Nach dem Zieleinlauf gab es viele leckere Sachen, Erdinger satt, Kuchen, Obst, das traditionelle T- Shirt und viele glückliche Athleten.
(nebenbei bemerkt: hier würde Erik sehr weit vorn ankommen)

Ekkehard










zurück
Running in Arizona
Im Frühjahr hatte ich die Gelegenheit eine schöne, aber anstrengende Dienstreise durchzuführen. Sie führte mich mit einem Kollegen für 4 Wochen nach Phoenix, Arizona.
Dort arbeiteten wir als Berater an einem deutsch-amerikanischen Umweltprojekt mit, bei welchem in einem riesigen, so genannten Photobioreaktor unsere Mikroalgen das CO2 aus dem Abgas eines Kraftwerkes verbrauchten, um mit kostenloser Sonnenenergie fetthaltige Biomasse für Biodiesel zu produzieren.
Sonne gab es genug, denn in den 4 Wochen sah ich nur wolkenlosen, blauen Himmel und Kakteen in einer wüstenähnlichen Landschaft. Östlich vom „Grand Canyon State“ Arizona, wo auf den AZ - Autonummernschilder ein Kaktus abgebildet ist, befand sich Texas. Mexiko lag ca. 100 Meilen südlich von Phoenix und Los Angeles ca. 350 Meilen westlich am Pacific, im Staat von Governor Arny Schwarzenegger. Jeden Morgen fuhren wir eine knappe Stunde, noch im Dunkeln, auf dem proppe vollen highway no. 10 in Richtung L. A. zu unserer Arbeitsstelle. Kurz vor Ankunft ging die Sonne langsam auf und offenbarte eine schöne, aber karge Wüste mit den Pflanzen, die auf dem Nummernschild abgebildet sind und den blauen Bergen im Hintergrund.
Wir lebten ziemlich autark, zusammen mit netten, jungen amerikanischen Kollegen vom MIT aus Boston in einem Haus und mussten natürlich sehen, wie wir zu unseren Mahlzeiten und anderen lebenswichtigen Dingen des täglichen Bedarfs kamen.
Nach einer Anpassungsphase versuchte ich nach Feierabend zu laufen, um mein Leistungsniveau nicht zu sehr verkümmern zu lassen. Das war nicht so einfach: Zuerst habe ich es zeitmäßig nicht geschafft im Hellen auf die Piste zu kommen. Wer läuft schon in Amerika, in einer fremden Stadt im Dunkeln durch unbekannte Strassen. Dann kam aber die daylight saving time, bei uns Sommerzeit, und die Hitze. Das erste ermöglichte das sichere Laufen und das zweite nur ein begrenztes Tempo und einen limitierten Aktionsradius. Ich habe es trotzdem genossen mit meinem blau-gelben Wettkampfdress vom LWV die kilometerlange, von großen Palmen umsäumten, Indian School Road bis zur Litchfield Road und zurück zu traben. Westlich sah ich die blauen Berge, die sich beim Sonnenuntergang allmählich rötlich färbten. Das Besondere war, daß ich jedesmal allein auf dem walkway war. Es gibt hier keine Fußgänger- keinen einzigen - auch keine Radfahrer, obwohl es Fußwege und manchmal auch Radwege gibt.
Die Amis fahren in ihren dicken klimatisierten Autos, bewegen sich offenbar nur, um aus oder einzusteigen, um die klimatisierten Orten zu wechseln. Aber sie sind freundlich. Ich habe viele ungläubige Blicke und freundliches Winken geerntet (vom Auto), meistens von Frauen, wenn ich in Blau Gelb durch die Straßen von Phoenix trabte.
Am Wochenende hatten wir frei und unternahmen natürlich alles, um diesen Landstrich kennen zu lernen - beigefügt ein paar Bilder. Wie ich beim Laufen aussehe ist ja bekannt. Das habe ich mal eingespart.

Ekkehard
















zurück








Paddeln am 15. Juni
Am Freitagnachmittag trafen wir uns schon fast traditionell im Bootshaus der Uni auf der Havelinsel Herrmannswerder.
Und nach der körperlichen Ertüchtigung freute sich jeder über die leckere Beköstigung.
Dank dem Bilderlieferanten Wolfgang S.
Andreas





zurück
Himmelfahrt am 17. Mai
Freunde, es war wieder ein sehr schöner Tag mit Euch!
Wie im Vorjahr trafen wir uns vor der Feuerwehr in Rehbrücke, aber diesmal boten die Wolken nur sehr interessante Himmelsspiele, hatten Nachsicht mit uns und ließen uns trocken bleiben.
Unsere Wanderung führte uns über Teile der NCL-Strecke zu den Windmühlen nach Langerwisch, dann über Pferdekoppeln zum Flugplatz Saarmund, wo wir einkehrten und wo sich sogar ein Fluglehrer um uns gekümmert und viele Fragen beantwortet hat.
Dann ging es quer durch die Natur über Wasserläufe und Bahnschienen zurück zu einem großen Tisch im Sonnenschein voller Freuden für Körper und Seele.
Die letzten Fotos wurden um 17.45 Uhr geschossen. Der Eierlikör reichte nicht für eine table dance! Der Rest der Runde sackte noch bei Höferts ab und dann ging es nach kurzer Schlafpause gleich zum Rennsteig weiter...

Petra









zurück
Maifest am 30. April in Rebrücke
Die Bänder des Maibaumes flattern wieder im Frühsommerwind ...

Zu den alljährlichen Höhepunkten des Laufjahres gehört unsere Hilfe beim Aufstellen dieses geliebten
Baumes, den wir gemeinsam den Helfern der Freiwilligen Feuerwehr und des Traditionsvereins in die
luftige Höhe bringen.
Erstmals haben wir unseren "Lauf in den Frühling" nicht vorher absolviert, da wir nicht verschwitzt,
sondern ganz entspannt dieses gute Werk vollbringen wollten. Die Maibowle hat auch ohne vorherigen
Lauf geschmeckt!
Und nun schenke ich Euch, liebe Lauffreunde, mein Lieblingsgedicht von Erich Kästner aus "Die
dreizehn Monate". Ihr werdet jede Zeile genauso empfinden, wenn Ihr morgens oder abends durch
diese tolle Natur lauft- Ihr habt sie nur noch nicht so artikuliert!

Einen wunderschönen Mai Euch allen!
Petra


Der Mai

Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.

Es überblüht sich, er braucht nur zu winken.
Er winkt! Und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.

Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.

Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!

Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.

Er nickt uns zu und ruft: "Ich komm ja wieder!"
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel, und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.

Erich Kästner